#35 Frauen, Hormone & Gendergesundheit - wie Frauen nicht nur länger, sondern besser leben

Shownotes

**Was nehme ich aus diesem Gespräch mit? **Vor allem eines: Hartnäckigkeit lohnt sich. Bei der Veranstaltung, bei der Frau Dr. Kloepfer und ich uns kennengelernt haben, erzählte die Moderatorin eine Wahnsinnsgeschichte – zwischen den Jahren spürte sie ein Ziehen in Bauch und Rücken. Ihr Mann (Arzt) und eine befreundete Ärztin beruhigten sie. Sie blieb hartnäckig, liess sich Blut abnehmen – und bekam die Diagnose: mittelschwerer Herzinfarkt. Diese Hartnäckigkeit schenkt uns Frauen Lebenszeit.

───────────────────── Mein Weg zu 100+ Ich teile nicht, wie man 100 wird. Ich finde jeden Tag selbst heraus, was ein gesundes langes Leben wirklich ausmacht. → Komm ein Stück mit

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Zusammenfassung, Video Podcast & mehrzum Thema ─────────────────────

00:50 Wir sprechen darüber, warum Gender Gesundheit eben gerade kein Gedöns Thema ist, sondern Lebensjahre besser und gesünder macht.

Ausserdem erfährst du:

  • warum Gender Medizin ausdrücklich alle Geschlechter einbezieht
  • was sich mit frühem Bewusstsein der Hormone ändert
  • warum Frauen die gesundheitlichen Warnzeichen im Alltag häufig ignorieren
  • über das Selbstbild und soziale Kontakte von Frauen
  • die Rolle der Patientinnen in der Gesundheitsversorgung
  • wie alle von Gendergesundheit profitieren
  • was sich mit dem Alter ändert
  • warum der Blick nach Fernost lohnt
  • die Kraft der Dankbarkeit und positiven Lebenseinstellung

37:52 … vom Reden ins Machen kommen: Ich sehe mich bestätigt, bei jedem Arztbesuch weiter nachzufragen: Gibt es Unterschiede zwischen Mann und Frau, muss ich etwas Besonderes beachten gerade auch beim Älterwerden? Und wie wir Frauen uns selbst ein bisschen wichtiger nehmen - bei existenziellen Gesundheitsfragen müssen wir mehr Fürsorge für uns selbst übernehmen.

SHOWNOTES

Hie die erwähnten Links für valide Informationen zur Gendergesundheit und wo vielleicht auch Rat zu bekommen ist:

Deutschen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin

Ärztinnenbund

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zurück zum Podcast zur langen Liebigkeit, unserem gemeinsamen Weg der neuesten Erkenntnisse für das beste, das schönste und hoffentlich längste Leben.

00:00:10: Und apropos!

00:00:12: Wir Frauen sind ja in jeder Statistik die Glücklichen, die länger leben.

00:00:18: Meistens steht aber nicht drin dass wir zwar länger leben, aber schlechter länger.

00:00:23: Was bedeutet das, dass wenn wir vom Ende her drauf gucken?

00:00:27: Wir Frauen eine längere Phrase der Krankheit haben.

00:00:32: Und in dieser Podcastfolge will ich die Frage und die Antworten erkunden.

00:00:38: Woran liegt das eigentlich und was können wir

00:00:41: alle dagegen tun?

00:00:43: Ja glücklicherweise wächst ja das Wissen darüber wie Männer und Frauen sich auch gerade in gesundheitlichen Fragen unterscheiden täglich rasant, also über Vorsorge, Diagnostik aber auch Therapie.

00:00:58: Aber das ist gar keine Selbstverständlichkeit und das weiß niemand besser als meine Expertin heute die sich seit Jahren dafür einsetzt mit viel Leidenschaften mit viel Energie mit viel Zeit genau dass in den öffentlichen offiziellen Leitlinien reinzubekommen, so dass jeder von uns automatisch davon profitieren kann.

00:01:21: Darüber wollen wir heute sprechen nämlich was wir schon wissen wie sich Mann und Frau unterscheiden in den gesundheitlichen Belangen.

00:01:29: mit Mit der Grunderin eines Instituts für Gendergesundheit und dieses Institut ging hervor aus einem Bundeskongress, das Sie schon vor Jahren initiiert haben.

00:01:43: Als dieses ganze Thema Gender-Gesundheit eigentlich noch gar nicht auf der Tagesordnung

00:01:47: war

00:01:48: umso spannender bin ich auf Ihre Erkenntnisse liebe Frau Dr.

00:01:53: Martina Klöpfer.

00:01:56: Ja, danke.

00:01:57: Ich freue mich dass ich heute dabei sein darf bei dem Podcast oder Videocast wie ich gerade gelernt habe.

00:02:03: tatsächlich widme ich mich dem Thema seit zwei tausend dreizehn also eben gendermedizin.

00:02:09: so hieß das damals heute wenn man geschlechter sensibel oder geschlechterspezifische medizin oder auch versorgung wo das überhaupt noch nicht auf der Tagesordnung war und schon gar nicht auf den Gesundheitspolitischen.

00:02:20: Und das war eigentlich mein, das war unser Ziel dass wir das wirklich in die Politik bringen und wir freuen uns jetzt, dass es tatsächlich ziemlich rasch in Koalitionsverträge aufgenommen wurde und jetzt natürlich mit Nina Wagen im Bundesgesundheitsministerium und mit Dorothee Baer im Forschungsministerium wirklich so eine prominente Rolle eingenommen hat.

00:02:43: Da sind wir alle froh für Frauen erst mal, weil wir sind so ein bisschen vernachlässigt worden.

00:02:48: Aber ich glaube es ist ihnen auch wichtig darauf hinzuweisen Es geht nicht nur um die Frauen.

00:02:52: Es geht natürlich genauso gleichberechtigt um die Männer.

00:02:55: Nur die haben in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten meistens den Vorteil gehabt dass sie immer genommen wurden Für alle Studien und was man alles testen wollte.

00:03:04: Insofern müssen wir dafür die frauen das einen oder anderen nachholen Weil jeder von uns kennt ja wahrscheinlich Statistiken wo immer drin steht Warum Frauen leben doch länger?

00:03:15: Was habt ihr denn?

00:03:16: Es steht aber meistens in den Statistiken auch drin, wird aber selten erwähnt.

00:03:21: Wir leben meistens schlechter länger und warum das so ist, da kann man sich auch nochmal drauf zu sprechen.

00:03:27: ganz persönlich an sie zum Einstieg die Frage wenn Sie Ihr Jüngeres ich geraten könnten.

00:03:36: Was würden Sie sich empfehlen, zu Ihrer eigenen Frauengesundheit schon anders zu machen?

00:03:44: Also für mich waren die Wechseljahre eine sehr herausfordernde Zeit.

00:03:50: Insofern würde ich meinem jüngeren Ich empfehlen sich darüber zu erkundigen, insofern freue ich mich auch das jetzt dieses Thema Menopause Wechseljahre aus der Tabu-Ecke geholt wird.

00:04:01: Dass es diskutiert wird dass die Symptomatiken die auftreten können nicht jede Frau hat sie.

00:04:07: Es muss nicht so notwendig sein aber einige Frauen leiden sehr darunter unter einem dem ein oder anderen Symptom.

00:04:14: Ich wusste damals nicht mal was mit mir los war und habe also gelitten unter Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen.

00:04:21: Also die ganze Palette und hätte mich wirklich gefreut wenn entweder die Hausärztin oder die Gynäkologen meinen Geburtsdatum und meine Beschwerden zur Deckung gebracht hätten und gesagt hätten.

00:04:34: Frau Klöpfer entspannt sich, das ist nicht schön aber es ist keine Krankheit sondern sind die Wechseljahre.

00:04:40: und jetzt gucken wir mal was wir tun können.

00:04:42: Und diese sich beschäftigen mit dem eigenen Körper hat eine andere Bedeutung als für Männern weil Frauen natürlich miteintritt der Periode, mitteintritt die eigene Biologie durch den eigenen Körper determiniert werden.

00:05:04: Das haben Männer so nicht, also sie haben auch noch ihre Probleme.

00:05:07: aber diese Besonderheit das ist wirklich Frau sein und dazu gehört die Periode, die auch für manche Frauen sehr belastend ist Und da gehört die Schwangerschaft, dazu gehört die Geburt.

00:05:22: Danach natürlich die Versorgung des Säuglings und das Kleinkindes.

00:05:25: Da gehört am Ende zu irgendwann, dass man in die Wechseljahre kommt.

00:05:30: Dieses Bewusstsein ist nicht in die Ecke zu schieben oder zu leugen, was wir so lange getan haben über mehrere Jahrhunderte eigentlich.

00:05:40: Das hilft ... Also würde ich jungen Frauen auf jeden Fall empfehlen, wenn es gut vielleicht kein Spaß macht sich im jungen Jahr mit den Wirklianten zu beschäftigen.

00:05:51: Das stimmt wohl da stimmt wohl.

00:05:52: aber das Thema Fruchtbarkeit ist ja dass was drüber steht und das beschäftigt die ein oder andere doch sehr nämlich gerade wenn's ums Thema Kinder kriegen geht und das nicht so läuft wie man gerne wollte.

00:06:03: Aber wir sind schon bei diesen sagen wir hatten mal einen Kanzler der hat gedönst Themen genannt.

00:06:09: Lassen Sie uns mal da kurz verweilen, dann haben wir das abgeräumt.

00:06:13: und dann wieder ernsthaft was sind denn so Gedönsthemen wo man bislang immer sagt ja die Frauen die sollen nicht so... Die hat es vielleicht ein bisschen an den Nerven, sie sollen sich nicht so anstellen, solche Aussprüche.

00:06:28: Was hat sich aus ihrer Sicht?

00:06:30: Aus Ihrer Erfahrungswelt?

00:06:31: ich möchte noch einen Einschub machen Ihnen war wichtig zu kommunizieren, Sie sind keine Medizinerin Aber, habe ich gesagt, mache gar nichts.

00:06:39: Weil sie ja seit Jahren so in den Themen drin stecken und uns genau sozusagen das weitergeben können wo das Wissen und die konkrete Umsetzung eigentlich für jeden von uns relevant wird, da stecken Sie voll drin also die Gedünsten.

00:06:53: was hat sich aus Ihrer Sicht da schon gebessert?

00:06:56: Sie haben ja die politische Sicht genauso wie eine persönlich private Sicht

00:07:01: Also gedünt.

00:07:02: Es ist eine ganz schwierige Frage.

00:07:05: Ich sage mal, aufgrund der Diskussion die wir jetzt führen dürfen über spezielle Frauengesundheit was natürlich für jemanden, der kein weiblichen Körper hat erst einmal befremdlich ist.

00:07:17: Natürlich das ist menschlich und nicht schlimm.

00:07:20: aber die Abwertung ist schlimm und Gedöns ist eben eine Abwertungen.

00:07:24: Diese Abwertung erleben wir halt, ich sage mal seit vielen Jahrhunderten und diese Abwertungen erleben sich halt auch fort in dem Moment wo Frauen im Arbeitsleben stecken Karriere machen.

00:07:40: Das heißt also Karrieren sind immer noch männlich definiert so kann man es sagen.

00:07:47: Man fängt an von der Schule, man macht eine Ausbildung, man hat ein Studium und dann geht man seinen Weg ohne Unterbrechungen.

00:07:54: Das ist mal jetzt ganz grob gezeichnet, ein Karriereweg.

00:07:58: Dass es Frauen so nicht möglich schon allein durch die Schwangerschaft klappt einfach nicht und dieses Gedöns ist natürlich damit zusammen dass das alles was weiblich ist als schwächer empfunden wird.

00:08:11: Also eine Frau, die unter Pionenschmerzen leidet oder diesen Hormonschwankungen erlegen ist stimmungsmäßig kräftemäßig

00:08:20: etc.,

00:08:21: ist schwach.

00:08:22: Eine Frau, die schwanger ist im neunten Monat, ist nicht besonders beweglich.

00:08:26: Die kann auch kein Schwert schwingen.

00:08:30: Das würde schwer für eine Frau, der gerade geboren hat, abhängig.

00:08:35: Einfach mal zu gucken wo das eigentlich herkommt.

00:08:39: Dass problematisch und richtig problematische und nach wie vor ist dass wir trotz aller Diskussion um Wechseljahre endometriose Schwangerschaft oder das wirklich Problematische sehe ich darin Untergedöns in Subcutan, also das heißt unterbewusst bei mir auch Symptome bzw.

00:09:01: Äußerungen von Frauen subsumiert werden die wirklich echte Krankheitsbeschwerden haben, dass sie einfach nicht ernst genommen werden.

00:09:09: wenn Sie zum Beispiel über Herzbeschwerten sprechen Wir haben ja jetzt die ganze Diskussion daran.

00:09:15: Das war im Grunde die Keimzelle der Gendermedizin Der Herz und Fakt bei Frauen Das hat der Marianne Legate in den USA schon in den neunzehntachziger Jahren analysiert, erforscht und so weiter.

00:09:27: Und oh wunder Frauen können Herzinfarkt haben!

00:09:29: Das war wirklich eine Novität.

00:09:30: Das hielt man nicht für möglich inklusive die Frauen selber.

00:09:33: Und das lese ich erlebe ich auch an ein eigener Erfahrung immer wieder dass wenn Frauen mit Symptomen, die jetzt gar nichts mit dem weiblichen Körper zu tun haben primär zum Arzt gehen oder auch meine Teilben zur Ärztin, dass das oftmals nicht ernst genommen wird.

00:09:53: Weil das wird dann psychologisiert, das ist gedönt haltet so und das finde ich eben problematisch sondern dass Frauen kommunizieren einerseits anders ihre Symptome.

00:10:04: also spreche weil die auch teilweise anders sein können Und sie empfinden sich auch anders.

00:10:09: Ich glaube das körper empfinden zwischen Männern und Frauen ist auch fundamental.

00:10:12: unterschiedlich kann man hier bei.

00:10:13: ein Kampf stehen ist ja sogar zwischen gleichgeschlechtlichen Menschenunterschied.

00:10:18: Also das in der Diskussion, deswegen müssen wir sie aufrechterhalten jetzt eben bei Bundesgebüisterinnen dass es eben kein Gedöns ist sondern einfach der Wirklichkeit.

00:10:29: also wir stellen die Hälfte der Bevölkerung zu.

00:10:33: Das stimmt.

00:10:34: Nehmen Sie uns noch mal mit was heißt jetzt offiziell bevor wir dann ganz konkret mal in unseren Alltag abtauchen Behandlungsleitlinien?

00:10:43: Also die Behandlungsleitlinien ist eine Möglichkeit für Ärzte, beziehungsweise ist es eine Anweisung für Ärzte.

00:10:50: Dass wenn man mit bestimmten Symptomen zum Arzt kommt, dass eben sie sollten auf dem neuesten Stand der Forschung sein.

00:10:57: Die werden ja von Fachgesellschaften beschrieben.

00:11:00: Die sind teilweise sehr umfangreich.

00:11:04: Das ist einerseits gut andererseits aber auch ein Problem weil wer liest das?

00:11:08: Und diese Behandlungsleitlinien geben eben Ärzten und Ärztinnen in der Versorgungspraxis eine Richtung, wie man Symptome einzustufen hat, wie man eventuell eine Therapie anzulegen hat und so weiter.

00:11:21: Also da gibt es eine ganze Menge und wir haben jetzt gerade abgeschlossen einen Innovationsforschungsprojekt.

00:11:29: also der Innovations-Fonds vergibt Forschungsgelder um eben nicht nur für geschlechtersensible Gesundheit zu forschen sondern für viele Indikationen oder Versorgungsformen.

00:11:40: Und wir hatten jetzt gerade ein Versorgungsforschungsprojekt beendet.

00:11:44: HardGap, also Herzlücke und Sie haben uns gefragt warum denn Frauen bei einem ersten Herzinfarkt doch eine höhere Wahrscheinlichkeit haben daran zu versterben als Männer?

00:11:59: Insgesamt in Toto haben Frauen seltenen einen Herzinfakt.

00:12:04: wenn es aber dazu kommt ist der Point of No Return, also die Versterbung und die Möglichkeit das Risiko zu versterben sehr viel höher als bei Männern.

00:12:13: Obwohl es nach langer Zeit aber auch ein, also diese Symptomatiken des Herzinfarktes bei Frauen Eingang gefunden haben in die Leitlinien Und da wollten wir wissen, woran liegt das eigentlich?

00:12:28: In der Versorgung ist es komplizierter.

00:12:30: Ist es bekannt überhaupt?

00:12:31: Ist in der Ausbildung von Ärzten und Ärztinnen überhaupt verhandelt?

00:12:35: Da haben wir Umfragen durchgeführt und sind eben auf die Klassiker, also das eben Ausbildung weiter Bildung.

00:12:43: Das ist das Problem manchmal bei Leitlinien, dass sie zu umfangreich sind, dass man nicht bei jeder Integration gleich mal zweieinhalbzehntig Seiten Leitlinge vergessen kann.

00:12:52: Das sind also diese Behandlungs- und die Leitlinien dafür verantwortlich, sind eben die Fachgesellschaften zum Beispiel für Radiologie oder für Onkologie.

00:13:03: Also dann ist es quasi offiziell, dann kann sich theoretisch aber hoffentlich auch praktisch jeder Arzt und jede Ärztin danach ausrichten.

00:13:11: Das bedeutet ja für mich in meinem Alltag dass wenn ich egal zu welchem Facharzt-Fachärztin gehe bin zum Beispiel jemand der immer irgendwann mal im Gespräch die Frage stellt okay was ist jetzt bei mir anders als bei einem Mann?

00:13:26: Und inzwischen auch die zweite Frage, was ist bei mir im meinem Alter, fifty-fünfzig plus?

00:13:31: Anders als bei zwanzig oder dreißigjährigen.

00:13:35: Meine Erfahrung ist über die letzten Jahre... Die Überraschung ist nicht mehr so groß, endlich die Fragestelle!

00:13:42: Und ich bin immer froh, wenn Arzt auch sagt, boah das ist eine interessante Frage.

00:13:46: Da kann er aber gar keine Auskunft darüber geben weil er selbst nicht weiß.

00:13:50: Denke mir immer ist zumindest offen und ehrlich.

00:13:53: Weil so schnell kann man ja alles gar nicht nachholen wie es vielleicht bislang die Lücke so groß war.

00:14:00: Aber das ist schon etwas was eigentlich jeder von uns machen kann.

00:14:03: oder immer wieder selbst zu hinterfragen Muss vielleicht etwas anders draufgeguckt werden als ich selbst, vielleicht auch über die letzten Jahre und Jahrzehnte.

00:14:12: Wir sind ja alle geframed also wir sind alle beeinflusst von dem Wissen was wir uns angelesen haben und das war ja

00:14:20: auch

00:14:21: gerade jetzt in KI Zeiten ja immer irgendwie geschlechts nicht geschlechtsneutral sagen wir es mal so.

00:14:30: Also das ist eine sehr gute Frage.

00:14:32: Da sollte sich jeder Patient, jede Patientin natürlich auch bei meinen Männern kann auch was anders sein.

00:14:38: also wenn wir da einen ganzen psychischen Erkrankungen denken zum Beispiel die können sich beim Männern komplett anders äußern.

00:14:45: Also da haben wir ein großes Defizit in der Diagnose Stellung oder aber auch an der Herangehensweise.

00:14:51: ich glaube Männer brauchen wirklich auf dem Gebiet ganz etwas anderes.

00:14:55: Aber das ist eine gute Frage und dann kann ich nur zu den Ärzten gratulieren, die sie haben.

00:15:00: Wenn Sie sagen, ah interessante Frage weiß ich noch nichts.

00:15:04: also da sind sie ehrlich und muss ich mich belesen oder so.

00:15:07: Also das ist sehr gut.

00:15:09: viele Ärzte, also viele Fragen kriegen auch die Antwort, nee das ist für alle gleich.

00:15:14: wenn man eben über nicht medizinisches Wissen verfügt weiß man nicht genau, was man eben machen muss.

00:15:21: Also gerade Frauen mit Herzproblemen – ich habe jetzt kürzlich gerade wie in den Artikel gelesen – es war noch eine sehr junge Frau die einen Herzfehler hatte und die Beschwerden beschrieben hat und ja gar nicht ernst genommen wurde.

00:15:33: Also Gott sei Dank war sie jung und einigermaßen resilient und robust!

00:15:37: Aber dass das immer irgendwie in die Psychologie reingeschoben worden ist.

00:15:44: Also diese Frage ist wichtig, weil wir brauchen im Grunde das Bewusstsein von zwei Seiten also von oben, also von den Fachkreisen als auch von unten von den Patientinnen in dem Fall und in anderen Fällen natürlich auch von den Patienten, dass man wirklich hinterfragt und alter ist ein ganz besonderes wichtiger Aspekt dabei, weil eben bei Frauen durch den Abfall des Österegenspiegels sich so viel verändert, dass natürlich auch andere Risikofaktoren steigen für Herz-Kreislauferkrankungen.

00:16:13: Für Diabetes

00:16:13: etc.,

00:16:14: also das ist... Also ich zum Beispiel bin eine Person und ich hatte Zeit meines Lebens zu niedrigen Blutdruck.

00:16:21: Der war unter Null.

00:16:25: Das muss nach den Wechseljahren nicht so bleiben!

00:16:29: Das kann steigen.

00:16:30: Es muss nicht notwendig ein hoher Blut druck werden aber man muss Auge drauf haben Weil mit dem Estrogen, mit dem fallenden Estrogen geben ganz viele andere Sachen ein Ehrgehen und das beeinflusst viel, viel Prozesse im Körper.

00:16:45: Das heißt also der Schutz, der durch das Estrogen auch der Immunschutz ausgelöst wird sinkt.

00:16:53: Also das heißt für Frauen ist es dann wirklich gefordert was heisst denn das für mich in meiner Ernährung?

00:17:00: in meinem Verhalten Gesundheit.

00:17:03: Also ich zum Beispiel weiß, dass man... Da kommen wir schon fast auf unser Thema, dass z.B.

00:17:09: wenige Frauen wissen das sie Krafttraining machen müssen damit die Muskulaturaufrecht erhalten bleibt.

00:17:17: Was heißt das?

00:17:18: Muskulatur aufrechterhalten heißt natürlich, späteren Alger verstürzen auch besser geschützt zu sein.

00:17:26: Allein schon hinsetzen und wieder aufstehen.

00:17:28: Meine Mutter konnte diese die letzten Jahre nicht mehr dramatisch

00:17:31: so dramatisch was macht es aber auch mit dem Kopf.

00:17:35: Also Frauen haben ein höheres Risiko an Demenz zu erkranken.

00:17:41: Und die Muskulatur, ich hab neulich selber was gehört... Die Muskulature und das Gehirn sind über einen anderes Hormon.

00:17:48: Es ist kein Sexualhormon, miteinander stehen die miteinander in Verbindung.

00:17:52: Das ist dermaßen komplex, was da mit zusammenhält.

00:17:56: Das finde ich schon wichtig, dass man das frühzeitig adressiert, dem dann kein Sport gemacht hat und sich mit Mitte fünfzig gewinnen muss.

00:18:07: Das ist dann wirklich schwer!

00:18:09: Ich sag mal, das ist das Schöne an diesem Modethema Longevity.

00:18:13: Dem ich mich hier auch offiziell widme der Langlebigkeit.

00:18:17: Es ist aber letztendlich auch ein anderer Begriff dafür ja besser gesünder älter werden zu wollen.

00:18:23: Wie lang wir leben haben wir eh nicht richtig in der Hand.

00:18:26: also die letzte Entscheidung Die liegt woanders Aber eben dieses bessere.

00:18:31: dann will man ja auch gerne länger leben Und meistens geht es ja um diese letzte Phase, wie man die erlebt und davor möglichst alles mitnehmen was das Leben bietet.

00:18:43: Wir haben aber auch oder ich habe noch eine gute Nachricht für Männern nur damit hier das Thema auch diese Austarierung erfolgt.

00:18:51: Ich wusste zum Beispiel nicht also ich letztens mit der Krebsforscherin gesprochen hab dass unsere zwei XX-Kromosomen uns Frauen schützen weil das wie so ein Art Puffer ist.

00:19:01: Wenn man es evolutionär betrachtet, macht's irgendwie Sinn.

00:19:05: Weil die Evolution sagt also wie Mutter ist dann wichtiger als der Vater um das Kind die Brut bis ins Erwachseneleben zu begleiten?

00:19:15: deswegen muss da ein doppelter Puffer ran.

00:19:18: Also es gibt beide Sichtweisen die aber wichtig sind, damit wir uns gut aufgehoben fühlen bei der ärztlichen medizinischen Behandlung.

00:19:26: Aber was kann denn jeder von uns in der Vorsorge lernen?

00:19:29: Was haben Sie in all Ihren Themen... Sie hatten jetzt Herzkreislauf ist mit der Stärbethema Nummer eins Dann kommt, glaube ich dann nach Krebs mit all seinen Facetten.

00:19:43: Aber was können Sie jetzt schon für die Vorsorge zum Beispiel mitgeben?

00:19:47: Sie hatten dieses Krafttraining, das generell beim Älterwerden Thema ist

00:19:51: und

00:19:52: mehr noch bei den Frauen weil die Männer meistens das schon früher gemacht haben.

00:19:57: aber wenn sie die Vorsorgethemen nochmal nehmen, was können sie uns damit schon auf dem Weg geben, was schon klar ist?

00:20:05: Also Vorsorge ist ja, sagen wir mal so ich muss immer ein bisschen differenzieren.

00:20:08: Vorsorge is natürlich ein Begriff der jetzt im Gesundheitswesen an ein bisschen anders verstanden wird.

00:20:14: das heißt Vorsorge sind zum Beispiel eine Untersuchung wie Marmografie beispielsweise.

00:20:18: Genau

00:20:18: können

00:20:20: wir gerne auch oder Darmkrebs untersuchen und was man eben alles wahrnehmen kann.

00:20:25: um dabei zu bleiben, ist es eben wichtig, dass man sich erkundigt bei der Krankenkasse.

00:20:31: Die hat auf den Webseiten ein ganz gutes Angebot, was man so mitnehmen kann an Vorsorgeuntersuchungen und da eben ganz sicherzugehen, die onkologischen Fragestellung abzugleichen.

00:20:48: Dann ist es wichtig, sich zu erkundigen.

00:20:50: Wechseljahre für Frauen beim Männern.

00:20:54: Manchmal wird eben auch Wechseljahre diskutiert.

00:20:56: Das ist so nicht, also der Testosteronspiegel kann sinken und das passiert aber sehr viel langsamer und stetiger als bei Frauen wo es relativ plötzlich geht.

00:21:07: Auch für die ist natürlich Sportbewegung at eins auch wenn es schwer fällt Und die Meinungen gehen auseinander.

00:21:16: Also jetzt muss man sich das nicht zu vorstellen.

00:21:19: Also steigendem Alter mit zunehmendem alter muss man vielleicht auch jetzt nicht mehr anderthalb Stunden irgendwie im Fitnessstudio schwitzen, sondern da reicht ein guter Spaziergang.

00:21:28: Das ist von Kopf gut, das sind die Körpergut und es ist auch für die Seele gut.

00:21:35: Wie gesagt Bewegung ist eine ganz entscheidende Sache.

00:21:37: und dann tatsächlich auch mal erkundigen.

00:21:39: Ernährung Ist in aller Munde natürlich Gemüse und möglichst wenig Fleisch usw.

00:21:45: Aber was wichtig ist gerade für ältere oder älter werdende Menschen, was ich selber von meiner Ärztin gehört habe deswegen kann ich das weitergeben.

00:21:55: Eiweiß!

00:21:56: Also dass man guckt, dass man eben gerade wenn man sich eher wie gitarisch oder vielleicht sogar vegan ernährt.

00:22:03: Dass man schaut das man irgendwie auf seinen sein sein Eiweiß Level kommt um die Muskulatur, die man für die Bewegung braucht und alles Mögliche sonst auch da eben aufrecht zu erhalten.

00:22:18: was ich auch noch empfehlen würde was natürlich ungleich schwieriger ist ist dass man sich aufbaut soziale Kontakte.

00:22:30: Gerade als Frauen, die im Berufsleben stehen, die dann vielleicht auch die Familie und Kinder versorgt haben und möglicherweise noch Angehörige pflegen, haben natürlich wenig Zeit sich einen großen Freundeskreis aufzubauen.

00:22:44: Ist man auch erschöpft?

00:22:46: Also da will man einfach nur vom Fernseher sitzen oder weiß nicht was in der Badewanne liegen.

00:22:51: also das ist... Aber das ist ganz, ganz wichtig.

00:22:54: Weil irgendwann sind die Kinder aus dem Haus und dann kommt man in die Rente.

00:22:59: Man hat auch den Anspruch mit den Arbeitskollegen und Kolleginnen nicht mehr.

00:23:03: Und das ist, glaube ich, ganz entscheidend um eben Einsamkeit vorzubeugen.

00:23:10: Also was jeder selber tun kann... Auf diese drei Säulen würde ich es stellen.

00:23:19: Bewegung, Ernährung soziale Kontakte.

00:23:24: Weil es die Proteine erwähnt haben, das finde ich ganz spannend weil sie auch sagen Sie waren dann zu überrascht.

00:23:28: also dass eine ist ja per se älter werden Muskelabbau sozusagen vorbeugen über Krafttraining und dann einfach so ein Protein.

00:23:38: aber ich hatte jetzt kürzlich eine Expertin zum Thema Hormonbauch Die auch ganz eine junge Ärztin, die sagt es ist wirklich ganz neue Erkenntnisse wie früh eigentlich gerade Frauen auf Protein achten sollten.

00:23:55: Weil ich auch immer sage Boah wenn ich hier meine Patensöhne sehe mit so großen... Sie wissen schon und dann riecht's da so komisch raus und irgendeinen Pulver und ich mal sag so Boah wie kann man das essen oder trinken?

00:24:06: Ich glaube gar nicht aber mein Blick darauf beginnt sich auch so langsam zu ändern.

00:24:12: also auf jeden Fall ein Thema was gerade auch geschlechtsspezifisch anfängt zu diskutieren.

00:24:19: Ja, also Manker es gibt ja bestimmte Proteinprodukte... Also ich wäre vorsichtig da würde ich wirklich auf die Zusammensetzung achten was da eigentlich so noch drin ist.

00:24:30: Auch an künstlichen Stoffen die dann nicht mehr dazu sind.

00:24:35: Da gibt es sicher Alternativen dazu aber Darauf ist zu achten und ich glaube, das ist noch wenige bekannt.

00:24:42: Wie gesagt für mich war es mir überraschend.

00:24:44: Ich habe mir da ehrlich gesagt keine Gedanken drüber gemacht.

00:24:47: aber ganz wichtig Und was mir noch ganz besonders wichtig ist jetzt in unserem ganzen Gespräch dass das Selbstbild von Frauen natürlich auch sich verändert.

00:24:58: so also Wenn man sich anguckt so wenn man irgendwie mal am Bahnhof ist oder am Flughafen und sich die ganze Modezeitschriften einfach mal schnell Revue passieren lässt, dann sieht man ja nur junge Frauen da drauf.

00:25:12: Also auch auf den Zeitungen die sagen wir sich an etwas älteres Semester richten.

00:25:18: Und da, finde ich, müssen wir noch ein bisschen was dafür tun.

00:25:20: Dass ältere Frauen nicht einfach in der Versenkung verschwinden in der Öffentlichkeit, sei es auf Covern von Journalen oder eben Fernsehsendungen als Moderatoren

00:25:33: etc.,

00:25:35: bei Männern.

00:25:36: die haben dann ein bisschen den Vorteil.

00:25:38: Da wird ein älterer Mann irgendwie als kompetent und honorig und so weiter verstanden.

00:25:43: Da müssen wir auch ein bisschen hinkommen.

00:25:45: Da ist es eben wichtig zu sagen, okay ich veränder mich und da immer wieder den Wert daraus ziehen.

00:25:53: Also jetzt manche Frauen wählen den Weg zur Schönheits-OP die durchaus Sinn machen kann aber abgewogen sein will in der Entscheidung.

00:26:04: Und für Frauen finde ich es eben wichtig, ein anderes Selbstbewusstsein auszustrahlen.

00:26:09: Ich habe selbst einem Alamportgas gehört wie wichtig.

00:26:12: und dann komme ich nochmal zu den sozialen Kontakten.

00:26:15: Wie wichtig eine positive Einstellung ist.

00:26:20: Das ist nicht alles aber ein ganz großer Teil.

00:26:24: Also das ersetzt auch kein Fitnessstudio.

00:26:27: Ja, stimmt!

00:26:30: Und es wäre das Fundament, vielleicht genügend Selbstbewusstsein zu haben um sowohl in der Vorsorge als auch dann in dem Fall dass man eine Diagnose und eben Therapie braucht sich in unserem Gesundheitssystem doch auch als Frau sage ich mal aufzustellen was ich damit meine.

00:26:49: eben sie hatten genau wir hatten jetzt von den Vorsorgethemen die man wirklich bei den Krankenkasten überall abrufen kann.

00:26:57: Die meisten sind bezahlt und werden zum größten Teil nicht wahrgenommen.

00:27:03: Das gehört auch zur Wahrheit dazu, aber auch da kann man sich noch mal informieren die eigenen Ärzte herausfordern oder?

00:27:10: Wer so meint, einfach Fragen sagen.

00:27:12: Wissen Sie das?

00:27:13: Wenn nicht auch können wir mal darüber reden.

00:27:16: Gucken Sie mal!

00:27:17: Vielleicht kommt man sogar auf zu dem Schluss... Man wechselt vielleicht auch einen Arzt weil man denkt okay, vielleicht werde ich in meiner Gesamtheit gar nicht mehr so gesehen wenn es dann doch der Fall den wir ja alle vermeiden wollen aber nicht immer klappt Krankheit oder Beschwerden kommen.

00:27:40: Was können Sie in unserem Gesundheitssystem, was können sie da raten?

00:27:44: Kann man als Frau, außer dass man nachfragt und darauf hinweist, man ist ja dann schon so ein bisschen ausgeliefert wie könnte?

00:27:54: Also es gibt, man kann sich auf jeden Fall erkundigen.

00:27:58: Es gibt Organisationenverbände, Vereine also wie zum Beispiel die DGSGM Deutsche Gesellschaft schlechter spezifische Medizin.

00:28:09: Da kann man auf jeden Fall erkundigen, der Deutsche Erzt Tinnenbund hat auch auf der Webseite abrufbare Informationen und man kann sicherlich dort auch mal anrufen oder hinschreiben zu sagen ich habe ja ein Problem.

00:28:24: Und ihr könnt mir gut vorstellen dass da eine Antwort kommt.

00:28:28: aus ärztlicher Sicht also das sind sozusagen verlässliche Information.

00:28:33: Das ist so ein bisschen die Schwierigkeit im World Wide Web ziemlich viel Blödsinn unterwegs und auch gefährlicher Blössin.

00:28:42: Also ich würde den Deutschen Ärztembund empfehlen, die

00:28:46: zwei Links geben wir noch weiter genau.

00:28:48: Ich schreibe

00:28:49: eben gerne.

00:28:50: also da kann man sich gut erkundigen das ist von dir das hat Hand und Fuß und man kann sich da eben auch informieren wer denn zusammen mal eine geschlechter spezifische Zusatzausbildung hat.

00:29:04: leider Gottes es in Deutschland so dass noch nicht normal in dem Ausbildungscurriculum drin haben, also bei den werdenden Ärzten und Ärztinnen als auch bei denen die schon welche sind.

00:29:15: Und sich zum Fahrrad zweiter bilden beispielsweise das ist in Österreich anders.

00:29:18: Da kann dann ein Diplom zum Gender Mediziner erwerben.

00:29:23: Aber die Idee GSM vergibt eben auch solche Zertifikate, weil sie sagt okay wir haben hier eine Weiterbildung gemacht und die sind da eben zertifiziert.

00:29:32: Also da kann man sich erkundigen wenn man sagt also ich fühle mich gerade ganz schlecht aufgehoben irgendwie krümmig durch mit meinem Rahmen.

00:29:39: Das würde ich raten.

00:29:41: Ich will noch was zu den Männern sagen Auch die sollen ja lange gesund leben Also einmal um ihrer selbst willen aber auch um ihre Familie Willen.

00:29:50: das ist nämlich auch wichtig Und bei der Vorsorge sind die Garn gut aufgestellt.

00:29:59: Also da haben wir noch ein bisschen, was wir uns beim letzten Bundeskongress für Gendergesundheit um Prävention gekümmert im Mai und da wurde immer wieder diskutiert dass Männer zum Beispiel auch ganz anders angesprochen werden müssen hier also ganz anders adressiert werden müssen.

00:30:14: und ich freue mich eigentlich klar jetzt Manche Männer beschweren sich, jetzt macht er nur Frauen Gesundheit.

00:30:20: Was ist denn eigentlich nur der Männer-Gesundheit?

00:30:23: Und ich sage, na ja, Männer Gesundheit hatten wir die letzten paar hundert Jahre und habe dann noch nicht gemerkt.

00:30:28: Aber was mich freut, ist dass ihr anfängt anders über eure Gesundheit nachzudenken in der ganzen Diskussion.

00:30:33: Also insofern ist das ein großer Gewinn!

00:30:36: Für beide,

00:30:37: für alle

00:30:39: Geschlechter.

00:30:40: Das ist total wichtig.

00:30:41: also ein besonderer Mann ist wichtig auch für die Partnerin, für die Familie

00:30:47: und

00:30:48: für alle.

00:30:49: Also das stehen ja auch in einem sozialen Kontext.

00:30:54: Es ist mindestens genauso wichtig, wir müssen da nur noch andere Instrumente dafür ändern.

00:30:59: Da lässt sich nur erahnen wie es denen geht die eigentlich noch dazwischen sind zwischen klar Mann und klar Frau.

00:31:05: das sieht ja sage ich mal noch intransparent aus aber auch hoffentlich da gibt's dann entsprechend dass man davon profitieren kann dass zumindest das Wissen größer wird nicht nur theoretisch sondern auch in der Anwendung.

00:31:19: mir fällt da immer ein Ich bin viel schon unterwegs gewesen und da muss ich sagen sind zwei aller Sachen

00:31:27: anders.

00:31:29: Man muss Asien nicht mögen,

00:31:30: also

00:31:31: wenn man so sagt ist mir ein bisschen zu fremd.

00:31:34: Aber die Ganzheitlichkeit der Blick auf den Menschen hat noch nie einen Unterschied gemacht zwischen Mann und Frau was den Blick betrifft aber in der Differenzierung dann schon.

00:31:48: Das merkt man direkt, wenn wir mal die traditionelle chinesische Medizin da eine Anwendung wahrnimmt.

00:31:53: Da wird klar unterschieden.

00:31:54: Und das zweite ist dass ältere Menschen Senorität gewerkschätzt wird.

00:32:02: Das ist ein ganz, ganz großer Punkt im asiatischen Teilweise auch in afrikanischem Kontext.

00:32:09: Dass eben da die Ganzheitlichkeit noch gesehen wird.

00:32:14: und ich sage wenn ich wirklich ganz zeitlich betrachte komme ich automatisch zu einer individualisierten Medizin.

00:32:21: also das war mein Ansatz beim ersten Bundeskongress um personalisierte Medizin vor drei Jahren.

00:32:27: Der kleine gemeinsame Nenner ist unter der Unterscheidung zwischen den Geschlechter So, und dann können wir noch mal weitergranulieren.

00:32:34: Und diese Ganzeitlichkeit und diese Einstellung, gesellschaftliche Einstellungen zu Alter, zu Frauen, zu Männer, Senorität macht natürlich auch was mit der Gesundheit der Menschen die eben älter werden.

00:32:47: Also wenn da eine positive Konnotation mit verbunden ist, zahlen sich viele Beschwerden gar nicht mit!

00:32:55: Ich meine, das musste man noch mal untersuchen.

00:32:58: Also die unterschiedliche hormonelle Zusammensetzung bei den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Ethnien ist natürlich auch nochmal eine Untersuchung wert aber insgesamt eine positive Einstellung zum eigenen Alter.

00:33:12: ich habe jetzt kürzlich gerade was gelesen dass Menschen egal Männer oder Frauen Sagen wir mal eine positive Einstellung, die im Alter werden haben.

00:33:22: Also sich damit immer wieder neu arrangieren muss man ja immer, wenn dann irgendwelche Fähigkeiten einmalig abnehmen oder verloren gehen.

00:33:29: Die deutlich besser leben also deutlich besser ihre alte erleben als jemanden der immer dagegen ankämpft.

00:33:36: Da haben wir gesellschaftlich, gesamtgesellschaftlich durchaus noch was vor uns.

00:33:41: Ja, ja.

00:33:41: Aber

00:33:42: sie haben eine schöne Perspektive eigentlich schon aufgezeigt dass aus dem ganzheitlichen dieses individuelle persönliche kommt.

00:33:51: also wir müssen da gar keine ideologischen Diskussion darüber führen.

00:33:56: und das aber die zunehmende sag ich mal Möglichkeiten individuelle Daten aufzunehmen.

00:34:04: stichwort Tracking um diese auch auszuwerten.

00:34:07: Stichwort künstliche Intelligenz.

00:34:10: Ja, da müssen wir glaube ich nochmal ein extra Thema machen.

00:34:12: Aber es geht eigentlich ja... wenn man's so betrachtet in eine gute Richtung?

00:34:20: Insgesamt ja!

00:34:21: Wir müssen dranbleiben.

00:34:22: Sie haben jetzt gerade der Tracking erwähnt.

00:34:25: Ich hatte auch mal einen Armband.

00:34:26: Also da ist zum Beispiel hier zu hinterfragen beim Anbieter Inwieweit das auch Geschlechter spezifisch ausgewertet wird.

00:34:34: Das ist nämlich die Auswertung ist natürlich Macht, das Gift oder...?

00:34:39: Also das heißt, wenn ich jetzt irgendwie so eine armbandene Uhr habe oder so die mein Blutdruck misst und die Auswertung geschlechterspezifischen alterspezifisch bei Frauen fängt der hohe Blut druck in bei hundertvierzig an.

00:34:52: Das ist aber in den meisten Lehrbüchern, in den älteren ist das der normale Blut Druck.

00:34:58: also für Frauen nach den Wechseljahren ist es das eben nicht mehr.

00:35:01: da geht's schon nach oben.

00:35:04: Und diese und da gibt es viele andere Sachen natürlich auch, die man in der Berücksichtigen muss.

00:35:09: Also dieses One Size Fits All und KI ist ja erst mal eine Null-Eins-Entscheidung von dem Algorithmus.

00:35:17: Da bin ich mir manchmal nicht so sicher, dass bei diesen Trackern das berücksichtigt wird.

00:35:22: Das wäre nochmal zu erforschen!

00:35:24: Die

00:35:25: Qualität der Diagnostik, da sind eh viele Fragezeichen zu setzen.

00:35:30: aber es ist glaube ich zumindest schonmal ne Grundlage, dass das Einzige für mich persönlich auch was immer als positives Mitnehmen von diesem ganzen Tracking waren dass wir endlich mal mehr Daten bekommen auch von Frauen,

00:35:42: obwohl

00:35:42: natürlich das Tracking auch sehr männlich dominiert ist.

00:35:45: Wenn man in die Zahlen guckt, das machen Männer einfach lieber als Frauen.

00:35:48: aber in meiner Umgebung hat inzwischen auch mindestens jede zweite Frau irgendwas was sie trägt und so bekommen wir zumindest mal die Daten.

00:35:58: weil erst wenn wir die Daten haben können wir ja auch in der Auswertung sagen okay da kann jetzt auch mal medizinisches Fachpersonal drauf gucken und nicht nur irgendeine KI.

00:36:07: aber schon leider bei der letzten Frage

00:36:09: angelangt.

00:36:10: Die allerletzte Frage, die ich jedem Experten-Expert hinstelle ist die Hundertblustempfehlung.

00:36:18: wenn sie uns nur eine Maßnahme mit auf den Weg geben können um ein besseres gesunderes und damit vielleicht auch längeres Leben zu leben.

00:36:26: Welcher eine Maßname ist das aus Ihrer Sicht?

00:36:34: Eine positive Lebenseinstellung Dankbarkeit und eine positive Lebeseinstellungen.

00:36:42: Das ist ein sehr schöner Abschluss für dieses Thema, das ja schnell so in den Verruf kommt feministische, emanzipatorische Reflexe bedienen zu wollen.

00:36:55: Bei Ihnen merkt man es überhaupt gar nicht der Fall sondern es geht darum wie Sie schon gesagt haben es gibt um die Hälfte der Menschheit und da sollte man differenzierter drauf gucken und am besten sozusagen ganz individuell behandeln.

00:37:11: Frau Dr.

00:37:11: Klöpfer, herzlichen Dank für Ihre Zeit, für Ihr Wissen das Sie uns reingegeben haben und für Ihren, ja ich will nicht sagen Kampf.

00:37:19: aber vielleicht ist es doch die Energie, die Zeit, die Emotionen, die Aufmerksamkeit überhaupt dieses Thema sich so früh eigen zu machen.

00:37:28: dafür eine Riesendankeschön an sie.

00:37:31: Das kommt wahrscheinlich ganz selten weil man ja immer als Kämpfer der für etwas steht wahrgenommen wird.

00:37:38: Aber sie sind keine Reine Lobbyistin, sondern sie sind jemanden der mit Herz und Verstand einversagt.

00:37:45: Das ist ein wichtiges Thema.

00:37:47: da müssen wir uns darum kümmern Und ich habe es zu meiner Lebensaufgabe gemacht.

00:37:51: Ich glaube das kann man sagen

00:37:52: Ja dass kann man sein.

00:37:53: ich danke herzlich.

00:37:54: dass ich hier dabei sein durfte hat mir viel freude gemacht und Wir bleiben dran.

00:37:59: wir bleiben dran sehr schön.

00:38:01: genauso machen wir bis zum nächsten mal ja und dass sich dranbleiben lohnt.

00:38:09: Das kann ich mit einer kleinen Anekdote unterstreichen.

00:38:13: bei der Veranstaltung, bei der Frau Dr.

00:38:15: Klöpper und Ich Uns kennengelernt haben da hat die Moderatorin eine Wahnsinnsgeschichte von sich selbst erzählt Weihnachten zwei Tausendfünfundzwanzig Die Tage zwischen den Jahren sie merkt schon so ein Ziehen und Beschwerden im Bauch aber auch in der Rücken.

00:38:34: Gegend Dachte aber, naja also zwischen den Tagen dann ins Krankenhaus nicht so wichtig nehmen.

00:38:41: Die Familie will ja schöne Zeit miteinander verbringen.

00:38:45: Der Mann von ihr arzt beruhigt sie auch und sagt ne ne ist nicht so dramatisch.

00:38:52: Eine gute Freundin von ihr Auch Ärztin Sagt ihr dann Na ja komm doch zwischen den Jahren.

00:38:58: ich hab die Praxis auf Komm noch mal bei mir vorbei Beruhigt Sie auch beim Besuch?

00:39:04: Sie bleibt aber hartnäckig und sagt Nehmen wir doch auch noch Blut ab.

00:39:08: Irgendwas stimmt da

00:39:08: nicht.".

00:39:10: Und dann genau, Herzinfarkt!

00:39:13: Ein mittelschwerer Herzinfakt – die Diagnose im Krankenhaus.

00:39:16: Ist das nicht eine unglaubliche Geschichte?

00:39:19: Alle denken ja, weil wir jetzt schon eine Zeit lang über Ja, Gendergesundheit was unterscheidet man und Frau reden hätten sich schon Dinge geändert.

00:39:28: aber nein selbst in unseren eigenen Köpfen ist es noch nicht so.

00:39:33: Dranbleiben ist also nicht nur ein Motto, was so dahin gesagt werden sollte.

00:39:38: Nein!

00:39:39: Diese

00:39:39: Hartnäckigkeit, die schenkt uns Frauen jetzt in diesem Fall Lebenszeit-Lebensjahre – nicht nur längere Lebensjahres sondern wie schon eingangs erwähnt hoffentlich auch bessere LebensJahre.

00:39:56: Deswegen was nehme ich an neue Erkenntnis aus diesem Gespräch und dieser Podcastfolge mit?

00:40:03: Hartnäckigkeit lohnt sich, ja?

00:40:05: Und dass der Kern der Gender-Gesundheit wirklich an der Herzgesundheit liegt.

00:40:11: Weil wir Frauen eben mit den Wechseljahren und dem Absinken des Astrogens spiegeln.

00:40:17: Ja auf einmal auch Herzinfarkt gefährdet sind.

00:40:21: was wir davor eben nicht so stark waren weil wir geschützt waren ist noch nicht bis zu jedem durchgedrungen und schon gar nicht das die Herzinfakt Beschwerden oder Anzeichen ganz anderes sind.

00:40:37: Ich habe mich noch mal bestätigt gesehen, ja weiter hin nachzufragen.

00:40:40: bei jedem Arztbesuch, bei jedem Gespräch über mein Wohlbefinden meine Gesundheit wirklich zu sagen gibt es da Unterschiede zwischen Mann und Frau muss ich etwas Besonderes

00:40:53: beachten.

00:40:55: Und der dritte Punkt?

00:40:56: Ja wirklich auch nochmal der Hinweis die Wechseljahre bei uns Frauen und die Themen, die damit zusammenhängen.

00:41:06: Die beginnen eben nicht ab Fünfzig Plus sondern sie beginnen schon bei der jungen Frau.

00:41:13: Habe ich auch rückblickend überhaupt nicht auf dem Schirm gehabt?

00:41:17: Und auch ich bin ganz froh dass dieses Thema ja inzwischen kein Tabuthema mehr ist für ältere Frauen genauso wenig wie für Jüngere.

00:41:27: und das die ärztliche Versorgung und Fürsorge sich entsprechend auch so langsam ein bisschen drauf einstellt.

00:41:35: Was ich nicht unbedingt dabei haben muss, da bin ich auch ganz ehrlich dieser ganze Tuberwo, der sich jetzt mit Lösungen rund um die Wechseljahre auf einmal aufzeigt wo es sage naja da geht's auch so ein bisschen ums reine Geld verdienen ob wir das alles brauchen?

00:41:51: Ich bin da immer ein bisschen kritisch!

00:41:54: Und trotzdem alle Fragen rund um Frauengesundheits sind eben kein Gedönes Weil sie neben der Frau eben ja auch die ganze Familie betreffen und den dazugehörigen Partner.

00:42:08: Und deshalb ist diese Fragestellung, was ist anders bei Frauen?

00:42:15: Und bei meiner!

00:42:17: Was ändert sich auch mit zunehmendem Alter?

00:42:20: nicht nur berechtigt sondern wir müssen Sie eigentlich bei jedem Arztgang auch einfordern.

00:42:27: Das is so'n Kukwin, den jeder in seinen Alltag direkt mitnehmen kann.

00:42:34: Und dass Frauen ja vielleicht sich selbst auch ein bisschen wichtiger nehmen?

00:42:41: Ich meine das jetzt nicht so im Sinne von Achtsamkeit und gedöntes Nehmen!

00:42:45: Ich mein es im Sinne davon.

00:42:46: wir sind ja durch unsere Pflegerische Seite in uns ja oft dazu verleitet, ich nehme mich selbst ein bisschen zurück.

00:42:56: Erst mal kommen die Kinder und dann kommt der Mann und dann kommen vielleicht noch die Eltern.

00:43:00: also diese sind alle wichtiger als ich selbst, die oft den ganzen Druck da auch an Laufen hält Und das war eben auch bei dieser schon erwähnten Veranstaltung.

00:43:10: Da war dieser Dr.

00:43:12: Wimmer da, ich glaube den meisten von uns kennen ihn aus TV oder von YouTube-Videos und der hat auch nochmal bestätigt aus seinem Alltag dass es oft die Frauen sind, die sich selbst so zurücknehmen, dass sie auch dazu beitragen, dass wir ein bisschen übersehen

00:43:29: werden.

00:43:31: Und deswegen, glaube ich müssen wir uns da selbst auch so ein bisschen am Riemenreisen und am Schopf packen und sagen ja also bei solchen wichtigen Lebens- und existenziellen Fragen müssen wir so ein bischen mehr Fürsorge für uns selbst haben.

00:43:53: Der, sag' ich mal, bisschen anstrengender Schritt ist ja ein anderer!

00:43:59: nämlich generell drüber nachzudenken, beim All-Elterwerden was muss ich eigentlich in meinem Leben grundsätzlich ändern?

00:44:07: Weil sich mein Körper ändert.

00:44:09: Weil vieles, das ich als

00:44:11: normal

00:44:11: und selbstverständlich hingenommen habe im jungen Jahren jetzt nicht mehr funktioniert.

00:44:16: Das fängt bei der Bewegung an.

00:44:17: Wir hatten es ja im Gespräch auch von dem Krafttraining dass auf einmal existenziell für uns wird damit wir auch im hohen Alter weiterhin überhaupt hinsetzen können und auch wieder hochkommen.

00:44:31: Also so ganz banale Sachen!

00:44:33: Auch Ernährung ist in Zukunft beim Älterwerden ja nicht mal davon getrieben, schmeckt mir etwas oder nicht?

00:44:40: Oder was gibt es für einen neuen Trend?

00:44:42: Sondern unter der Fragestellung – Was lässt mich besonders lange selbstbestimmend alt

00:44:48: werden?!

00:44:50: Deswegen dieses Thema Proteine wo ich doch denke ah da muss ich nochmal ein bisschen tiefer bohren auch für mich selbst.

00:44:58: Und natürlich das Thema Regeneration wird ein ganz anderes.

00:45:01: Wie alle merken beim Elterwerk, ja alles geht nicht mehr so easy-peasy, ne?

00:45:09: Aber da muss gar nicht schlimm sein!

00:45:11: Das ist ein normaler Prozess, das Schöne ist es betrifft uns alle Da kann sich niemand davon freikaufen Es is eine sehr demokratische Entwicklung.

00:45:21: Deswegen fand ich den Abschluss des Gesprächs auch nochmal besonders schön nämlich diese positive Grundeinstellung bei aller realer gesundheitlicher Vorsorge und Krankheiten und Symptomen, die wir genderspezifisch zu beachten haben.

00:45:39: Es geht um die Lebensfreude es geht um positive Einstellungen und es geht auch um unseren eigenen Blick darauf zu sagen wie komme ich damit klar eben dass sich mein Körper verändert?

00:45:50: Das ist erstmal ganz normal.

00:45:53: Und wie ich aber drauf gucke und wie ich jeden Tag daran gehe, das macht doch nochmal einen Riesenunterschied.

00:46:01: Also ein schöner Appell!

00:46:04: Ein schöner hundert-plus Experten-Tipp zumindest aus meiner Sicht.

00:46:08: und ja... Wie schon die Expertinnen, die ich erwähnt habe Geht's bei den nächsten Podcastfolgen ein bisschen weiter um die frauenspezifischen Themen, weil sie so'n bisschen Nachholbedarf haben.

00:46:24: und apropos positive Lebenseinstellungen.

00:46:28: Wir können uns hier alle davon nicht los sagen dass das Äußere für uns eine wichtige Rolle spielt und einer der nächsten Gespräche wird wirklich sein!

00:46:38: Was macht den Hormonbauch eigentlich aus und wie kriegt man ihn auch wieder weg?

00:46:43: Und ich bin wirklich um einiges schlauer aus dem Gespräch rausgekommen.

00:46:50: Dank einer jungen Ärztin, die sich genau diesem Thema gewidmet haben.

00:46:54: Darum geht's im nächsten Podcast!

00:46:56: Bis dahin wünsche ich natürlich uns allen

00:47:01: eine super schöne warme

00:47:04: Sommerzeit euren Nikolaus Düsseldorf.

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