#39 Gehirn, Überlastung & Regeneration - wie unser Kopf leistungsfähig bleibt
Shownotes
Das Gehirn altert am besten, wenn es aktiv gehalten wird. Ich glaube, den Satz und diese Einsicht, die haben wir alle echt schon verinnerlicht, oder? Aber dieses, dass ich es auch auf Dauer überlaste, bist du da mal ins Nachdenken gekommen, wie so dein Alltag aussieht? Unseren Körper lassen wir bewusst regenerieren. Doch wie steht es um die Erholung unseres Gehirns? Im Mittelpunkt steht die Balance zwischen geistiger Aktivität und Überlastung – mit Blick auf gesundes Älterwerden.
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01:34 In dieser neununddreissigsten Folge spreche ich mit Neuroforscherin Teresa Cramer vom MIT darüber, wie wir unser Gehirn gesund halten auf dem Weg zu 100+
Ausserdem:
- Wie das Gehirn lernt und warum Belastung der Lernfähigkeit im Weg stehen kann
- Warum Handy und Netflix auf der Couch keine echte Pause fürs Gehirn sind
- Dauerstress und die Grenzen von Multitasking
- Weshalb Überlastung nicht immer früh bemerkt wird
- Lernfähigkeit und geistige Aktivität im Alter
- u.a.
40:30 … vom Reden ins Machen kommen: Wie du deinem Gehirn in allen Lebensphasen Ruhephasen gönnst… und was bei mir schon klappt!
SHOWLINKS
Hier geht's zu den Brain Shots von Teresa
Transkript anzeigen
00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zurück zum Podcast zur Langebigkeit, unserem gemeinsamen Weg mit tollen Expertinnen.
00:00:08: Und im aktuellsten Wissensstand der Forschung genau die besten und hoffentlich auch die längsten Jahre unseres Lebens zu genießen!
00:00:16: Das letzte Mal, als es um die Gehirnen und die Kopfgesundheit ging.
00:00:20: Da hat uns Professor Hennecker mit einer neusten Studie darüber aufgeklärt, dass ja alles was in der Luft ist dieser Feinstaub richtig schädlich ist für unser Gehirn- und Demenz mit verursachen kann.
00:00:34: Und was hat er uns geraten?
00:00:36: Vier Stunden Bewegung pro Woche das arbeitet dagegen an und das sollte jeder von uns doch bei Hundertabundsechzig Wochen Stunden hinbekommen.
00:00:48: Naja, ich bin dran!
00:00:49: Wie sieht's bei dir aus?
00:00:52: Heute geht es wieder um die Kopfgesundheit mit einer Wissenschaftlerin, mit der ich die Frage erkunden möchte wie können wir unser Gehirn schützen?
00:01:03: und ich sage mal am meisten vor uns selbst nämlich vor Über beanspruchung dass wir es nicht regenerieren lassen, unser Hirn.
00:01:13: Obwohl wir da inzwischen ja gut drauf achten was unseren Körper betrifft, was unsere Seele betriffe.
00:01:20: aber übers Gehirn?
00:01:21: Da wird eigentlich zum Thema Regeneration recht wenig gesprochen und das soll sich jetzt mit diesem Gespräch direkt ändern.
00:01:31: Hallo liebe Theresa kamen in der Ferne.
00:01:37: Du sitzt Wir dürfen's verraten In Bosnien Am anderen Ende der Welt quasi.
00:01:43: Du bist gerade aufgestanden, weil du nicht nur Neurowissenschaftlerin bist sondern auch an den berühmten Bekannten MIT-Forscht in den USA zu dem Thema.
00:01:57: Darüber hinaus bist du aber auch noch unter die Gründerinnen gegangen und auch da kommen wir später noch zu sprechen.
00:02:04: Und vor allem aber ist es dir auch ein Anliegen, so habe ich dich auch kennengelernt.
00:02:08: Du bist auf dich aufmerksam geworden dass du nicht aus dem Elfenbeinturm heraus kommunizieren willst sondern das schon in den Alltag der Menschen wie mir auch uns zuhören denn an diesem Podcast die Themen bringen willst und übersetzen willst.
00:02:26: Dein Forschungsgebiet ist ... Die Überlastung des Gehirns.
00:02:34: Ja, also ich glaube indirekt ist die Schwerlastung heutzutage immer eine wichtige Rolle.
00:02:38: Vor allem mein Hauptschwerpunkt ist eigentlich die klassische Grundlagenforschung.
00:02:43: Da geht es hauptsächlich darum wie das Gerühren lernt und wie wir es schaffen dass das Gerühren auch im Alter noch so effektiv lernt wie in jungen Behörden.
00:02:51: Und da spielt natürlich Belastung auch immer eine große Rolle weil die Belastungserlernfähigkeit in einem oder anderen Moment sehr im Weg stehen kann.
00:02:59: Ich habe mir das Bild mitgenommen, damit wir da direkt einführen, dass du gegeben hast.
00:03:04: Also der Klassiker ist ja – das kennen wir alle!
00:03:07: Wenn der Tag so besonders gerockt hat dann wünschen wir uns eigentlich abends noch die Couch.
00:03:13: So, ohne Kinder kann man direkt auf die Couch.
00:03:15: Mit Kindern ist das meistens etwas später.
00:03:18: aber dann liegt man da so gemütlich Wenn es gut gelaufen ist hat man noch was kochen können wenn nicht mit einer Tüte Chips.
00:03:25: Aber was immer dazu gehört ist was zum Dattel also mein Smartphone und dann läuft meistens auch noch die Klotze.
00:03:32: Analog oder Streaming ist auch egal.
00:03:35: Und jetzt sage mir mal finde den Fehler
00:03:40: Das ist leider, man denkt jetzt in so einem Moment ach das ist doch eine super Regeneration oder Erholungsphase für mein Gehirn.
00:03:46: Ich liege ja schließlich nur auf der Couch und das ist wahrscheinlich für die Muskeln eine gute Erholung und für den restlichen Körper aber leider nicht fürs Gesicht.
00:03:54: Und dass es der Fehler eben du gerade genattest also dieses weiterhin am Handy dabbeln uns sich stimulieren zu lassen weil nämlich gerade auch das Gesirren braucht ganz konkrete Phasen in denen alles was über den Tag hinweg passiert ist im Ruhe verarbeiten
00:04:08: kann.
00:04:08: Und es ist nämlich genau in diesen Ruhephasen auch sehr aktiv.
00:04:12: Also was viele Menschen gar nicht wissen, dass das Gehirn nachts auch wahnsinnig aktiv ist.
00:04:17: Dort verarbeitetes mal Informationen die im Tag passiert sind, das klimphatische System oder so genannte Reinigungssystem fährt in der Nacht auf um das Gehör zu reinigen.
00:04:27: also... Das Gehirne ist eigentlich konstant Wahnsinnig aktiv!
00:04:31: Es bedeutet nicht nur Energie zum Nachdenken Sondern auch für alles andere und genau deswegen sind Ruhephasen besonders wichtig.
00:04:38: Wenn man jetzt auf der Couch liegt, wie du gerade gesagt hast und weiter am Handy rumdaddelt oder vielleicht noch Netflix im Hintergrund ist das alles keine Pause fürs Gehirn.
00:04:48: Okay Aber würde dann nicht so eine Überlastung bedeuten?
00:04:52: ich kriege zum Beispiel Kopfschmerzen oder so.
00:04:54: Spannungsschmerz.
00:04:57: Ja, das ist auch wieder.
00:04:58: bei den Muskeln weiß man ja wenn man es ein bisschen übertrieben hat.
00:05:01: Dann kriegt man schnell einen Muskelkater.
00:05:03: Wir haben jetzt keinen gesöhnen Kater der uns sofort signalisieren kann dass das jetzt ein bisschen zu viel war.
00:05:10: die letzten Kartage Viele Menschen eher merken ist eine emotionale Unausgeglichenheit, eine gewisse Reizbarkeit.
00:05:18: Viele Menschen empfinden auch das Sachen die sie normalerweise den ganzen Tag übermachen wie zum Beispiel Musik hören oder Podcasts hören immer anstrengender werden.
00:05:26: Viele müssen dann die Lautstärke runterstellen weil das Gehirn plötzlich schon signalisiert es zu überlastet.
00:05:32: also das Gehör signalisiert es uns auf eine andere Art, die nicht viele von uns gelernt haben als solche zu interpretieren.
00:05:40: Es ist ja ein Flüsternis, es ist eine Gereitsbarkeit, das ist vielleicht eine emotionale Instabilität.
00:05:46: aber das Problem ist dass ein überlastetes Gerirn eben immer flüstert und wir meistens erst dann zuhören wenn es schreit und das ist dann meist schon etwas zu spät weil dann bewegt sich schon Richtung Burnout & Co.
00:06:00: Also, wir reden nicht über Kopfschmerzen.
00:06:01: Wir reden auch nicht über Migräne sozusagen als Anzeichen.
00:06:04: Ich überlasse mein
00:06:05: Gehirn oder das Leben.
00:06:05: Kann natürlich bei einigen Menschen auch, ja kann natürlich bei eigentlichen Menschen auch rausriechen
00:06:10: aber es ist
00:06:10: meistens subtiler.
00:06:11: genau
00:06:13: Das heißt in den Phasen die ich zum Beispiel auch hatte wo ich manchmal den Wochentag nicht mehr zuordnen konnte?
00:06:22: Oder wirklich zu meinen Leuten, zu meinem Team sagen musste, könnt ihr ein bisschen langsamer?
00:06:28: Ich meine Hirn kommt gar nicht mehr so mit.
00:06:31: Da habe ich mir noch immer gedacht, das ist nicht gut irgendwie.
00:06:35: Das ist ein klares Zeichen.
00:06:36: Ja, ich hab sogar mal einen Kollegen gefragt, nicht nur welches Datum es heute sondern auch... ...twanzig sechsundzwanzig!
00:06:43: Ich war mir noch nicht mal mehr im Jahr sicher, das waren ganz klare, seltene Überlastungen.
00:06:47: Okay okay Wir hören und lesen viel, gerade beim Älterwerden zum Thema Langlebigkeit, Longevity.
00:06:56: Dass man sein Gehirn nicht unterfordern darf.
00:07:01: Und deswegen schön Kreuzworträtsel zu duko und was man alles macht dieses Überbelasten.
00:07:12: Ist das wirklich auch
00:07:13: etwas,
00:07:15: was zu
00:07:16: einer
00:07:17: früheren Alterserscheinung des Gehirns der Gehirngesundheit dann führen kann?
00:07:22: Die meisten denken direkt an Demenz, Parkinson's, Alzheimer und so weiter.
00:07:29: Also... Was wir heute schon definitiv sagen können, ist das kontinuierliche Stress also eine kontinuerliche Überlastung des Gehirns.
00:07:37: Schon die Ressourcen des Gehörens verschiebt und da spricht man von der Forschung immer von der sogenannten allostatischen Last.
00:07:45: Und das bedeutet ich kann vielleicht immer mit ein bisschen zu wenig immer noch gut genug performen oder gut genug hinkwingen, aber desto länger wir das machen, desto größer wird die Ressourcenumverteilung im Gehirn.
00:07:58: und dann geht es hauptsächlich.
00:08:00: Man kann sich das vorstellen dass in einem gestressten System ein gestresstes Gehirnen möchte überleben.
00:08:05: In einem gestreßten Gehirne ist es nicht wichtig gute Entscheidungen zu treffen oder logisch nachzudenken.
00:08:11: Das heißt es geht in so einen Moment hauptwichtig nur ums Überleben.
00:08:17: Dieser immense Stress, den viele von uns heute in ihrer Arbeitswelt kennen ist wenn man auf die Evolution des Menschen und des Gehirns blickt relativ neu.
00:08:25: Ich glaube es gibt auch keine festen Datensätze, die mit Sicherheit sagen können, kontinuierlicher Stress in deinen zwanzigern und dreißigern führt zu einem erhöhten Alzheimer-Risiko.
00:08:34: Es ist immer ein Zusammenspiel zwischen der genetischen Ausgangssituation und dem Umfeld, in dem man sich darauf hin bewegt.
00:08:43: Also es ist immer ein Zusammenspiel zwischen beiden.
00:08:46: Eindeutige Daten gibt es dazu noch nicht!
00:08:51: weil die Evolution, ich rede auch gerne von der Nierndertalerin in mir diesen steilten Zeit-Rest gehen das wohl jeder von uns noch in sich trägt.
00:09:03: Das heißt es kommt so rein aus diesem Fluchtinstinkt zu sagen also ich kann jederzeit meine komplette Aufmerksamkeit abrufen weil ja der Tiger um die Ecke kommen könnte ist dass
00:09:17: Ja, da ist wirklich ziemlich viel dran.
00:09:19: Also das Gehirn ist.
00:09:20: und weil wir eben als Miranda-Talar konstant mit einem Tiger hinter einem Busch rennen... rechnen mussten ist es mittlerweile schon so, also wir sind wahnsinnig aufmerksam.
00:09:30: das hat einen evolutionären Vorteil damals gehabt lieber einmal zu viel alarm schlagen als einmal zu wenig.
00:09:36: Wenn man nicht Alarm schlägt könnte das eigene Leben auf dem Spiel stehen.
00:09:40: Das fängt natürlich dazu.
00:09:41: Also wir haben diese wunderschönen gehörne die darauf ausgemacht sind uns überleben.
00:09:45: Mittlerweile sind die stressfaktoren in unserem alltag natürlich kein tiger mehr hinter den busch sondern vielleicht eine email vom chef Oder eine komische Nachricht, die sonst im Rang kommt.
00:09:54: Ein Brief, den man vielleicht nicht aufmachen möchte?
00:09:56: Also die Stressfaktoren haben sich sehr verändert.
00:09:59: das Gehirn ist aber gleichgegeben.
00:10:03: Kannst du uns mal beschreiben wenn du dich sozusagen ideal regenerierst und darauf achtest wie du wieder ich sag jetzt mal runterkommst dass ja auch so ein schöner Begriff dem man da gerne nimmt Wie sieht das eben dann aus?
00:10:20: also es sieht man dich weniger selten auf der Couch liegen?
00:10:27: Ja, ich bin schon jemanden, der... Ich gehe dann besonders gerne spazieren ohne Musik.
00:10:32: Ich probiere grundsätzlich immer diese Wege.
00:10:34: Ich fahre überall mit dem Fahrrad
00:10:35: hin.
00:10:36: Das heißt, ich probier alle Fahrradwege ohne Musik oder Headphones zu verbringen wenn ich spaziere.
00:10:42: Immer mit Ruhe!
00:10:42: Diese kleinen Pausen sind für das Gesund schon ein großer Vorteil.
00:10:46: Also grundsätzlich kein großer Input.
00:10:49: und da natürlich sieht man mich, glaube ich auch viel schlafen.
00:10:53: Ich schlafe sehr viel, ich probiere immer viel zu schlaven.
00:10:56: Bin nicht so der Mensch für Mittagsschläfchen,
00:10:58: das
00:10:59: bekommt sehr vielen auch gut.
00:11:01: aber Schlaf und immer wieder unter Tagesphasen zu finden in denen ich nicht irgendetwas höre oder irgend etwas sehe.
00:11:08: also einfach mal einen Spannterspaziker um den Block.
00:11:13: Hast du was hältst du von diesen Lärmschutz?
00:11:19: Kopfhörern.
00:11:20: Also
00:11:21: Musikmann sagst du nicht immer, aber dieser Lärmschutz ist der förderlich?
00:11:28: Ja also ich habe tatsächlich auch diese Funktion und die benutze ich sehr gerne.
00:11:32: aber um meinen Arbeiten etwas besser zu konzentrieren Wenn ich jetzt zum Beispiel... Ich hatte davor so Headphones.
00:11:38: wenn ich dann probiert habe zu arbeiten hat man im Hintergrund ja andere Geräusche
00:11:43: Und
00:11:44: Man ist dann doch so aufmerksam dass man die ganze Zeit hinhört.
00:11:48: Das Problem ist aber, dass das Gehirn eigentlich nicht multitasking kann.
00:11:52: Das heißt jedes Mal meine Aufmerksamkeit kurz auf das Geräusch hinter mir fällt wird die komplette Aufmerksamkeit übergeschoben und diese ständige Hin- und Herwechseln kostet auch sehr viel Energie.
00:12:03: im Gehirntas sind sogenannte Switching Costs weil man nämlich beide Informationen in diesem Moment gleichzeitig im Arbeitsgedächtnis verarbeitet Das heißt, wahres Multitasking gibt es nicht.
00:12:16: Und deswegen ist dieses Ausblenden von störenden Faktoren sehr wichtig und dafür können lärmschützende Headphones wahnsinnig hilfreich sein.
00:12:24: Sie sind natürlich... Ich glaube auch wenn man konzentriert ein Podcast hören möchte sitzt sie bestimmt auch hilfrecht weil da sollte natürlich auch die Aufmerksamkeit auf eine Aufgabe liegen.
00:12:34: Sie aber zu benutzen, um vielleicht parallel noch drei Tabs offen zu haben oder sogar mehr und am Laptop weiterzuabend ist dann vielleicht nochmal mehr überlastet.
00:12:42: Dann habe ich hier den Headphones und da oben noch vier Aufgaben.
00:12:45: Grundsätzlich glaube das es auch einer der besten Tipp sich allen geben kann für die Aufmerksamkeit ist, dass man wirklich immer probiert nur eine Aufgabe zu machen.
00:12:55: Also sei es jetzt E-Mails zu bündeln sagen alle drei Stunden beantworte ich alle E-mails die reingekommen sind.
00:13:01: das geht natürlich nicht immer aber probieren Aufgaben zu bindeln hilft auch damit das Gönn nicht immer wieder Energie aufbringen muss um zu wechseln.
00:13:12: Ich habe auch irgendwann mal gemerkt Das hab' ich erstmal wegen meinen Augen gemacht Dass sich immer wieder mal ins Grüne geguckt habe.
00:13:22: Also ich hatte zum Glück immer von meinem Büro und auch hier auf dem Balkon ist es einfach grün, auch wenn's mitten in der Stadt ist und da hab' ich dann irgendwann mal gelesen ja das tut den Augen sehr gut und wenns auch nur Sekunden oder wenige Minuten sind würdest du sagen dass ist auch schon was was sozusagen meiner Gehirnfunktion gut tut.
00:13:45: Ja, auf jeden Fall.
00:13:46: Also grundsätzlich raus in die Natur.
00:13:49: Das liegt wahrscheinlich auch daran weil wir lange als Yanderthaler in Höhlen und in der Natur gelebt haben.
00:13:53: das tut ihm gehören immer noch sehr gut.
00:13:56: Es gibt sogar spannende Forschung wie gesagt dass es nicht mal wirklich eine echte natur sein muss sondern primär die farbe grün.
00:14:02: Ach was?
00:14:03: Kann auch Fake sein oder was ist fake?
00:14:05: aber einfach ne grüne Wand sag ich mal.
00:14:08: ja also alles was eine grüne wand für glaube ich weil es schon gut wenn ein bisschen etwas los ist dass was besonders gut ist, wenn man zum Beispiel einen Wald anguckt oder in einem Park spazieren geht.
00:14:19: Ist das dort ja verschiedene Lichtmuster aktiv sind und diese natürlichen Lichtmüster in der Aktur haben eine wahnsinnig spannende beruhigende Wirkung aufs Gehirn?
00:14:29: Und das wird jetzt dann vielleicht so ein bisschen zu neurowissenschaftlich.
00:14:33: aber diese verschiedenen Lichtmusta die wir in unserer Umgebung wahrnehmen beeinflussen die Rhythmen in unserem Gehirren.
00:14:40: Ach was!
00:14:41: Und es gibt ganz bestimmte Rhythmen im Grillen, die positiv sind.
00:14:45: Die mit der Entspannung, die mit der Lernfähigkeit zusammenhängen und wenn wir uns immer wieder diesen natürlichen Reizen ausstellen hat das eine positive Funktion aufs Grillen Das kann man sich so vorstellen...das Grill ist sozusagen ein Orchester und ein visueller Reiz mit Mustern kann bisschen wie der Dirigent wirken.
00:15:05: Das heißt er hilft dann den Grillen leichter in diese Rhythen hinein zu kommen Sein wahnsinnig schöner Mechanismus des Gehirns.
00:15:13: Sag mal, Dani ist auch zum Beispiel.
00:15:14: ich habe eine wahnsinnige Vorliebe.
00:15:17: deswegen wäre mein Altersbild irgendwo am Wasser zu sein.
00:15:21: Ich höre so gern Meeresrauschen.
00:15:23: Hängt das auch damit zusammen?
00:15:25: Ja, dass Meeres rauschen und wenn du dann natürlich mehr beobachtest Auch da wenn Licht auf Wasserschrift gibt es natürlich auch immer diese visuellen Schwingungen.
00:15:33: Beides ist wahnsinnlich gut fürs Gehirn
00:15:37: Weil ich sage immer, wenn andere so ans Meer gehen und am Strand sitzen oder haben die Bücher dabei.
00:15:42: Und alles Mögliche, wo ich mal sag, ich brauche da kein Buch!
00:15:47: Ich gucke einfach stundenlang auf den Horizont drauf und dann komme ich total gut runter.
00:15:53: Achso?
00:15:54: Ja, das sind wir noch unter.
00:15:55: Das ist natürlich auch drin weil was du am Horizont zurückbekommst es ja eine gleichmäßige vorhersehbare Information.
00:16:04: Das heißt, in dem Moment muss das Gehirn es kann perfekt voraussehen wie die nächste Welle aussieht.
00:16:09: Wie die übernächste aussieht.
00:16:10: alles was unvorhersehbar fürs Gehirnt ist fühlt ja mit einer Vorbereitung zu so einem leichten Stress-Response also jedes Mal wenn etwas Unerwartetes passiert gerät das Gehör und schnell wieder in Alarmbereitschaft.
00:16:22: Alles was gleichmäßig ist, ist positiv.
00:16:25: Also das heißt so der klassische Urlaub am Meer oder in den Bergen, wo es mehr darum geht den Weitblick zu genießen.
00:16:34: Ein bisschen die Natur also eher unaufgeregt sagst du das ist alles das kuriert.
00:16:40: können
00:16:40: wir uns da wieder etwas gesunden von einem Alltag denen bei eben ganz anders verbringen indem wir abends nochmal datten?
00:16:49: kann man dass so austarieren
00:16:52: und so
00:16:52: ein Jahres saldo machen.
00:16:54: Und sagen, naja ist so im Gleichgewicht klappt so eine Rechnung?
00:17:00: Ja die Idee ist natürlich schön.
00:17:02: Da man sagt ich arbeite jetzt sechs Monate jeden Tag durch um verbringe dann einen Monat am Meer und alles ist wieder gesucht.
00:17:10: Die Idee ist schön.
00:17:11: das Problem ist nur leider dass das je nachdem wie lange die Stresshasen sind Wenn einmal Prozesse in Gang getreten wurden, ist es nicht so leicht sie wieder rückgängig zu machen.
00:17:22: Also ich würde eher jedem empfehlen vielleicht jeden Samstag probieren ein bisschen in die Natur zu gehen weil wenn sich einmal diese allostatische Last aufgebaut hat kann man sie nicht mehr innerhalb von einem Monat kurz runterfahren.
00:17:36: dafür braucht das dann eine wöchentliche am besten natürlich tägliche Umstellung des Alltags dass man wieder wirklich runterkommt.
00:17:44: Aber es geht!
00:17:45: Das ist ganz wichtig, das Gehirn ist so lernfähig, dass er sich nicht nur an stetigen Stress anpassen kann und dann auch wieder zurückfahren kann auf eine stetige Entspannung Und das geht in jedem Alter.
00:17:55: also es ist nicht verloren Man kann sich immer wieder anpassen weil das Gehören bleibt lernfähig.
00:18:00: Okay, weil wir haben jetzt viel über Lernfähigkeit, Konzentration und so.
00:18:05: Jetzt gibt's aber auch die Rush Hour von Familien wo die Eltern abends sagen es geht nicht darum dass ich hier irgendwie wahnsinnig viel erledigt hätte intellektueller Art sondern ich werde einfach den ganzen Tag zugehen mit allen möglichen, können die sich so ein bisschen damit helfen und sagen naja am Wochenende kann ich zumindest mal ausschlafen oder ich kann es in den Ferien dann wieder nachholen?
00:18:35: Ja also das ist definitiv besser als es nicht zu tun.
00:18:38: Jetzt ist es aber zum Beispiel vor allem dieses Argument Ausschlaven.
00:18:42: Also Schlafnachholen ist in dem Kontext immer schwierig Aber es ist trotzdem besser als weiterhin kurz zu schlafen, auch wenn man die Möglichkeit hat auszuschlafen.
00:18:54: Eine Sache, die immer vor allem in diesem Kontext ausschlaft und das geht ja oft ein Herr mit bei vielen dann freitags ganz lange unterwegs zu sein und samstags bis in die Morgenstunden unterwegs zu seien und dann lange zu schlaufen.
00:19:06: da muss man sagen der Körper hat wir eine innerliche Uhr, die den Tagesamtlauf bestimmt.
00:19:14: diese Uhr ist bei vielen von uns unter der Woche ganz anders getimt als am Wochenende.
00:19:19: Das führt dazu, dass mein Körper manchmal an einem Samstag, wenn ich aufwache das Gefühl hat, ich wäre nach New
00:19:25: York geflucht.
00:19:26: Weil natürlich dieser Unterschied diese sechs Stunden länger wach bleiben und sechs Stunden früher ins Bett gehen eigentlich für den Körper ein bisschen sich wie Jet-Lack anfühlt.
00:19:36: Und Jet-lack ist natürlich auch nicht besonders gut.
00:19:38: dann muss sich die innerliche Uhr des Körpers wieder anpassen also einen relativ ähnlichen Rhythmus auch am Wochenende sich probieren beizubehalten der für den Körper das Schönste, weil dann hat er einen vorhersehbaren Tag.
00:19:52: Der gleich beginnt und gleich endet.
00:19:54: Das ist natürlich auch für viele junge Menschen – ich gehe ja gerne aus nicht immer leicht aber es ist doch etwas was ich probiere!
00:20:00: Immer innerhalb von zwei drei Stunden vielleicht relativ einen ähnlichen Tagesrhythmus meinzubehalten.
00:20:06: Also diese Mikropausen dazwischen, diese kleinen Auszeiten vor der Mittagspause nach der Mittagspause wo ich so bewusst einfach sage.
00:20:14: Ich versuche mein Gehirn zu entlasten also nichts datteln nix reden vielleicht ins grüne gucken das ist schon etwas was sehr gut tut.
00:20:24: okay Jetzt nur aus reiner privater Neugier, ich wandere gerne den Jakobsweg.
00:20:30: Also dieses vor sich hin und mit den Stöcken dieses gleichmäßige also nicht aus sportlicher Natur jetzt die Berge hoch und runter sondern mehr aus meditativer Dieses Gleichförmige auch Takt.
00:20:44: im Takt ist das auch etwas was das Gehirn sozusagen als Regeneration wahrnimmt?
00:20:53: Ja und das liegt auf Primer daran, dass wenn das Behörden damit beschäftigt ist einen Fuß vor den anderen zu setzen.
00:21:01: Ist es nicht so leicht sich parallel noch an fünf tausend andere Dinge zu denken?
00:21:06: Das heißt du schaffst damit eigentlich eine Entlastung in dem dir deinem Gehirn eine Aufgabe gibt Und damit nicht und dadurch fällt es viel leichter, mich an tausend andere Sachen zu denken.
00:21:17: Mir wurde zum Beispiel mal empfohlen in gestressten Phasen auf den Kosttrainer – ich gehe ganz gerne in die Gym – immer wieder zwei bis drei Minuten mit geschlossenen Augen zu verbringen!
00:21:27: Und das ist ein wahnsinnig schönes Gefühl.
00:21:30: Das kann vielleicht jemand mal das nächste Mal auf dem Spinningrad, das funktioniert ja überall einfach mit zu den Augen und dem Körper zu spülen.
00:21:36: Damit lenkt man die Aufmerksamkeit auch auf eine einzelne Sache.
00:21:40: Dadurch fällt es leichter nicht an so viele andere zu denken.
00:21:44: Damit produziert man die grundsätzliche Belastung des Gerichts.
00:21:47: Ja,
00:21:48: also ich sitze oft bei Konzerten, bei klassischen Konzerten mit geschlossenen Augen da und dann denken die anderen immer jetzt schläf dir gleich ein, die Olle?
00:21:56: Aber nein!
00:21:57: Ich kann das viel intensiver erfahren.
00:22:00: aber ja ist doch spannend dass ich eine gute Ausrede habe.
00:22:03: Ich regeneriere mein Gehirn Das finde ich jetzt gut.
00:22:09: Wie ist das,
00:22:10: wenn ich in den Flow komme?
00:22:12: Also das kann nicht auch in der Arbeit.
00:22:16: Aber flow bedeutet ja wahrscheinlich auch immer... Ich bin ein bisschen fokussierter.
00:22:19: Ist das auch etwas wo du sagst es eher, auch wenn's Arbeit ist, intellektuelle Anstrengung.
00:22:26: aber auf eins ist das etwas was unter Regeneration läuft.
00:22:32: Es läuft nicht unter Regeneration, aber das ist trotzdem etwas Positives.
00:22:36: Weil wir haben dieses wunderschöne Gehirn was sehr lernfähig ist und es sollte auch zwischendurch genutzt werden.
00:22:42: Das geht ein bisschen in die richtigen mit so Doku- und Schach, was du vorhin gesagt hast.
00:22:47: Das ist eine positive Aufgabe weil auf des Gehirns desto weiter desto mehr es gefordert wird desto schwieriger wird es fürs Gehirnt diese wunderschöne Gabe Zerlernen, sondern einfach man muss es immer wieder stimulieren.
00:23:02: Das ist auch etwas sehr Gutes für alle im Alterungsprozess.
00:23:07: Also jetzt haben wir Schlag ist natürlich wichtig das wissen wir eigentlich schon.
00:23:11: diese Mikropausen ähnliche Rhythmien auf dem Tagesfluss her Fokussierung weniger aller Sinne aufs Mal irgendwie betätigen und Jetzt kommen die Hormone bei den Frauen ja einmal im Monat und beim Kinder kriegen noch mal mit voller Ladung.
00:23:35: Und dann, bei den Wechseljahren merken sie auch die Männer mit Testosteron.
00:23:40: Was macht das jetzt für einen Unterschied?
00:23:43: Ja, also wenn der Astrogenspiegel bei Frauen singt berichten ja viele von diesen Schlafproblemen Konzentrationsschwierigkeiten einige sogar von Brain Fog wie in der Schwangerschaft und das ist auch keine Einbildung.
00:23:55: Also man sieht im Bildgegenden Studien sieht man sehr leicht dass sich während der Menopause diese Übergangsphasen unter anderem die Gehirnstruktur, die Vernetzung und auch der Glucose-Stoffwechsel also der Stoffwechsel des Gehirns verändert.
00:24:08: Das ist alles bewiesen bestimmten und diese Veränderungen stabilisieren sich mit der Zeit.
00:24:13: Ich glaube, ich habe sie ja noch nicht durchlaufen aber ich habe gehört dass die sich auch stabilisiert und das sich das Gehirn an diese hormonellen Veränderung anpasst.
00:24:22: Aber natürlich sind diese Beschwerden nicht bei allen Frauen gleich also jeder.
00:24:26: es gibt manche die haben vielleicht schlafmangel Schlafprobleme die anderen haben vielleicht konzentrationsprobleme aber das Gehör passt sich an diesen Übergang an.
00:24:34: Bei Männern ist das ja so das Testosteron im Alter allmählich
00:24:39: abnimmt Und
00:24:41: es gibt bei ihnen keinen universellen, plötzlichen Abbruch oder Übergang wie in der Menopause.
00:24:46: Deshalb finde ich immer diesen Begriff Andropause passt ein bisschen irre für Rund, weil das ist nicht gleichgesetzt mit der Menopause.
00:24:53: Aber es gibt trotzdem einen medizinisch relevanten Testosteronmangel, der existiert aber er ist nicht bei jedem älteren Mann automatisch behandlungsdürftig.
00:25:04: Also es gibt Hormontherapien auch für Männer, aber diese müssen wirklich immer individuell abgewegt
00:25:09: werden.
00:25:10: Und das Gehirn?
00:25:11: Alte hat natürlich nicht unabhängig vom Körper.
00:25:13: deswegen ist es auch bei Männern wenn die Hormone langsam abfallen.
00:25:19: Es ist natürlich auch bei ihnen verändert die Neurobiologie des Gehirns, aber langsamer und nicht so wie bei Frauen.
00:25:26: Heil hat das jetzt nur, sag ich jetzt etwas mit einem Alterungsprozess zu tun?
00:25:33: oder auch wir haben jetzt ein paar Sachen für den Alltag durchgesprochen.
00:25:38: Ist dann Regeneration noch wichtiger?
00:25:40: Also was ändert sich für mich bei zunehmendem Alter und ich sage mal den Fall genau abnehmenden Hormonen?
00:25:49: Ja, also die Hormone wirken wahnsinnig stark aufs Gehirn ein.
00:25:53: Das heißt in dieser Phase, in der sich das Gehirnhand diese hormonelle Umstellung anpassen kann, genau dann ist Erholung besonders wichtig was natürlich frustrierend ist wenn jemand dann Schlafprobleme hat aber dass es sozusagen in dieser Zeit muss das Gehöhren Wahnsinnig viel lernen und sich anpassen und gerade dann ist erholung Besonders wichtig.
00:26:15: Das hieße, das würde ja dann ähnlich auch für schwangere Frauen.
00:26:20: Dass auch da die Erholungsphasen explizit nicht nur für den Körper sondern eben auch hier oben.
00:26:28: Habe ich noch nie ganz gelesen.
00:26:29: ehrlich gesagt?
00:26:31: Ist wenig besprochen oder?
00:26:35: Ja also ich glaube natürlich unter im Labor redet man schon darüber.
00:26:39: Ich habe das aber nicht meiner Mutter mal erklärt als es passiert ist.
00:26:45: Jeder guckt halt immer auf seinen Organ.
00:26:47: Ich glaube auch, dass wenn man jetzt einen Lungen- oder Herzexperten hätte, würde er natürlich primär darüber reden wie vielleicht die Hormone den Herzschlag verändern?
00:26:56: Oder kann die Kapazität der Lunge?
00:26:58: jeder guckt zu seinen Organen.
00:26:59: aber im Bereich Neurowissenschaft und vor allem es gibt unfassbar viele Studien die sich den Einfluss von Hormonen aufs Gehirn angucken.
00:27:09: Und da geht es ja nicht tendenziell nur um die Menopause, aber es geht darum das Gehirnt besser zu verstehen.
00:27:16: Wäre es auch Frauen generell für ihren monatlichen Zyklus?
00:27:20: Man sagt ja dann auch gerne, ahja!
00:27:22: Die zickt jetzt wieder rum.
00:27:24: also ist ein bisschen, sag ich mal gönnhäutiger einmal im Monat.
00:27:29: wir wissen alle warum wäre das auch die Phase wo man sich selbst so ein bisschen in den Arm nehmen darf und sagen, okay mal ein bisschen weniger.
00:27:38: Und spazieren wir?
00:27:40: Ja
00:27:41: absolut!
00:27:42: Und Gott sei Dank machen das ja auch schon viele.
00:27:44: ich habe das Gefühl auch im Job es ist ja mittlerweile arbeiten so viele Männer die ich kenne mit Frauen zusammen die alle einen sehr guten Umgang damit entwickelt haben.
00:27:53: Ich muss also vielleicht hab nicht auch bis jetzt nur Glück ich hatte immer tolle Arbeitskollegen die dann die Zeit kamen sehr liebevoll mit mir waren.
00:28:01: Da hat sich auch was getan.
00:28:03: Also da muss ich wirklich sagen, inzwischen ist das nicht mehr tabu genauso wenig wie die Menopause.
00:28:10: also es wird drüber gesprochen.
00:28:12: Das hat sich wirklich geändert.
00:28:15: Was mir auch wirklich so gar nicht bewusst war Wie viel Energie unser Gehirn verzerrt.
00:28:24: Also wie viel Nahrung es eigentlich braucht, obwohl's doch so relativ klein ist.
00:28:30: Relativ viel!
00:28:32: Was ändert sich... was bedeutet das eigentlich und was änderts sich da während der Lebenszeit?
00:28:40: Ja, also das Gehirn macht ja nur gewichtstechnisch zwei Prozent der gesamten Körpermasse auskonsumiert.
00:28:47: Aber dreißig Prozent der Energie und das auch im Ruhezustand.
00:28:50: Also auch wenn wir nichts tun.
00:28:52: Es ist kein bescheidenes Organ kann man dazu mal sagen aber das Gehörn hat dazu auch noch obwohl es so viel Energie braucht kaum Energiereserven.
00:29:01: Unsere Muskeln oder unsere Leber können ja Energie- und Nährstoffe sehr gut speichern und das kann das Geirn leider nicht.
00:29:08: Das heißt, es ist auf eine wirklich konstante Zufuhr angewiesen von Nährstoffen.
00:29:13: Und das verändert sich – das bleibt eigentlich das ganze Leben lang gleich!
00:29:17: Also während das junge Gehirn noch im Baby baucht natürlich wahnsinnig viel Energie braucht um neuronale Verbindungen zu bauen damit alles sozusagen richtig auf die Welt kommt geht es dann nachher noch weiter.
00:29:30: Das Gehirnt baut sich hierarchisch auf Und die letzte Gehirnregion, die bis in die Dreißiger hinein wächst ist unser präfrontale Cortex.
00:29:38: Das heißt, in dieser ganzen Zeit wird wahnsinnig viel Energie benötigt damit nicht nur alles im richtigen Platz ist sondern damit auch alles richtig funktioniert.
00:29:46: Danach hört es aber natürlich nicht auf weil dann wird das fertige Objekt am täglichen Alltag jeden Tag benutzt und es braucht konstant Energie dafür.
00:29:56: Das heißt, das regenerieren des Gehirns fällt dem Gehirn noch schwerer.
00:30:00: Wenn es nicht mit den richtigen Nährstoffen versorgt wird und wenn was wahrscheinlich gerade in einem Alter auf passiert dehytriert.
00:30:09: Also dass einfach zu wenig getrunken wird.
00:30:12: Es
00:30:12: wird wirklich viel zu wenig Getrunken.
00:30:17: Das Gehirn ist nicht nur sehr energiehundrig, sondern auch ich habe mal den Spruch gelesen und der Gehirnt besteht ja aus achtzig Prozent aus Wasser.
00:30:24: Und ein Forscher-Kollege hat mir damals gesagt das heißt wir sind eigentlich alle Q-Combus with anxiety disorders also Gurken mit Angststörungen!
00:30:33: Das fand ich wahnsinnig lustiger.
00:30:35: von lustiger Vergleich.
00:30:36: Also ganz viel Wasser, ganz viel Energie.
00:30:44: Sag mal, weil wir jetzt schon beim Essen sind aus meinem Lieblingsthema Nahrung Brain Food.
00:30:50: Was?
00:30:51: Mit was?
00:30:52: Also meine Mutter hat früher schon immer gesagt Gehirn und Nerven, Nahrungen und hat mir dann ein paar Nüsse zugeschoben.
00:30:58: So fand ich manchmal gut aber jetzt nicht immer nur.
00:31:01: also ich glaube Nüssen können man Haken machen.
00:31:03: Was wäre denn noch gut?
00:31:06: Ja, es ist immer bei der Gehirnachung ein bisschen... Es ist nicht so einfach wie viele denken.
00:31:10: Also viele denken ja auch ich nehme jetzt mal einen Multivitamin damit das Problem gelöst und damit habe ich überhaupt keine Mangel er scheinungen oder jemand ist.
00:31:19: also Ich glaube es ist grundsätzlich wenn es um Ernährung gibt natürlich Studien die sich einzelne Wirkstoffe angucken wie zum Beispiel Vitamin B-Zwölf oder Eisen.
00:31:28: Das ist natürlich alles hilfreich Wenn man einen Diagnostizierten Mangel hat aber es gibt.
00:31:36: Was die Forschung bis jetzt sagt und was man definitiv sagen kann, ist dass es eher um Ernährungsmuster geht wie zum Beispiel die mediterran geprägte Ernährung.
00:31:46: Diese wird im Beobachtungsstudien eigentlich immer mit einer langfristigen Gehirngesundheit oder Fidtheit in Verbindung gebracht.
00:31:52: Natürlich ist das auch nicht so leicht von dem Rest des Alltags zu trennen.
00:31:56: also Bewegungen und andere Lebensstilfaktoren spielen natürlich immer eine Mussrollen Aber es gibt natürlich Wirkstoffe, nicht nur wenn ein Mangel existiert.
00:32:06: Es ist notwendig zu supplementieren in vielen Fällen aber es gibt.
00:32:10: dadurch dass das Gehirn auf eine stetige Zufuhr angewiesen ist, kann man auch seinem Gehirnen... Es gibt zum Beispiel Studien, dass wenn man jemandem die Aminosäure-Finalerlenin zum Beispiel oder tryptophane gibt, dass diese dadurch wenn das Girm sie braucht sofort aufgenommen werden kann und damit die Bildung von Neurotransmittern.
00:32:33: Das sind so kleine Botenstoffe im Gehirn, dass man diese damit gezielt unterstützen kann.
00:32:40: Also das sind alles erwahnsinnig spannende Studien.
00:32:42: ich glaube den Tipp dem ich jedem geben würde ist Wenn das Gehirn besonders belastet ist, sollte man mehr Aufmerksamkeit auf seine Ernährung schenken und das Gehören auch gezielter unterstützen.
00:32:54: Weil ein gestresstes oder stark beanspruchtes Gehirnen tendenziell mehr Ressourcen verbraucht als ein entspanntes Gehör.
00:33:03: Und es ist noch gar nicht so lange her?
00:33:06: Da hast du einen Unternehmen mitgegründet Klassisch Start-up und Prings als Wissenschaftlerin da, dein Knowhow auch ein.
00:33:16: Und wenn ich das richtig gelesen habe gibt es Shots zu trinken also statt eines Energy Trinks
00:33:26: so einen Shot
00:33:28: zum Obladen und dann wieder zum Runterkommen.
00:33:31: muss ich das so verstehen?
00:33:33: Ja, also was wir uns jetzt gerade mal diese Neurotransmitter angesprochen.
00:33:37: Wir wissen aus der Forschung dass diese Neure Transmitter wahnsinnig wichtig sind damit das Gehirn funktionieren kann und dass man diese auch besonders leicht über die Ernährung beeinflussen kann.
00:33:50: Das heißt also viele kennen es zum Beispiel vielleicht beim Arbeiten ist es vier Uhr Nachmittag das Mittagessen ist vielleicht schon zwei drei Stunden her und in diesem Moment haben wir einen Schott entwickelt, der mit ganz wenig Koffein bei Koffeein ja auch nicht immer hilft um wirklich zu arbeiten.
00:34:07: Den Grund die Mikronährstoffe gibt es braucht um den relevanten Neurotransmitter effektiv zu bilden und dadurch dass das also in so einem Moment ich kenne das von mir selber Ich spüre wie mein Gehirn sich über diese Unterstützung freut Das macht es dann wieder leichter.
00:34:23: Also, ich muss sagen, dass sich natürlich als... Ich habe mein Leben lang schon sehr viele Nahrungsergänzungsmittel immer genommen und war auch immer sehr neugierig wie sie das Gehirn beeinflussen.
00:34:34: Jetzt ist der Markt natürlich sehr überlaufen und dadurch war auch ein bisschen für mich es ist schon ein Traum wahr geworden nach so vielen Jahren in dem ich im Markt schon als Käufer unterwegs bin jetzt einen Produkt auf den Markt zu bringen Was mein Ansprüchen reicht, was der Studienlage, was komplett die aktuelle Studienlage widerspiegelt und wir einen wirklichen Effekt haben.
00:34:55: Der Menschen hilft.
00:34:56: also die Nachrichten, die uns erreichen dass wir Menschen dabei helfen besser durch den Alltag zu kommen ist eine große Freude.
00:35:03: und vor allem wir haben ein Schott entwickelt, das ist unser Karm-Shot und der hilft sozusagen, dass er hilft, das Gehirn vor der Nachtruhe zu nähern.
00:35:14: Und da gibt es zum Beispiel gezielte Aminosäuren wie Güzzin die einfach wissenschaftlich wahnsinnig bewiesen sind im Körper zu helfen besser runterzufangen.
00:35:22: Das
00:35:23: heißt wir wollen eigentlich nicht nur Energy Drink pushen, pushen und pushen sondern auch das Gehörter
00:35:27: über den Tag.
00:35:28: Genau!
00:35:31: Genau.
00:35:31: Sehr gut, auf jeden Fall!
00:35:32: Also ich finde das immer toll wenn Wissen auch ins Machen kommt und dass es ja auch eine Art und Weise
00:35:40: vor
00:35:40: allem einfach über ein Unternehmen, über seriöse Produkte, wirklich wissenschaftlich... basierte Zusammensetzungen.
00:35:49: Ich habe es mir angeguckt, ich bin nicht so der Nahrungsergänzungstyp noch nicht aber mit dem Alter muss die Nährstoffdichte ja immer höher sein damit ich genug bekomme.
00:36:01: wer aber da ab und zu mal draufzugreift natürlich verlinke ich auch zu dem Angebot er kann sich dann selbst ein Überblick verschaffen.
00:36:13: Die allerletzte Frage wir sind nämlich schon Was durch mich hätte noch so viele andere Fragen, aber die allerletzte Frage natürlich.
00:36:21: Gerade was KI und soweit ja die neuen Entwicklungen.
00:36:24: Aber als Expertin im Hundertplus Podcast zum Thema Langlebigkeit du hast schon viele Tipps gegeben auch für unterschiedliche Lebensphasen.
00:36:36: Wenn du uns nur einen Maßnahme mit auf den Weg legen könntest, wo du sagst also wenn er gar nix könnte.
00:36:43: Aber diese eine probiert die doch mal in euer Leben zu integrieren was wäre das?
00:36:49: Meinst du jetzt im Kontext von KI?
00:36:52: Nein im Kontex von genau wenn es was mit KI zu tun hatte dass auch aber im Kontekt mit um unsere Gehirngesundheit die Regeneration wirklich auch an unseren Alltag zu verankern welche Maßnahme wert ist?
00:37:08: Ja, also ich bin das Thema KI ist natürlich gerade weil es jeder so viel benutzt in seinem Alltag.
00:37:15: Ich würde jedem raten ist nicht zuviel oder gewählt zu benutzen.
00:37:19: Es gibt schon lange diesen Begriff der nennt sich cognitive offloading und wir benutzen ja schon lange Hilfsmittel Also wir benutzten ja schon lang Kalender oder Taschenrechner oder Navigationssysteme dass das hier auch alles nicht schlecht ist.
00:37:31: Das kann auch das Gründen um Gewissengrad entlasten.
00:37:35: Das ist nicht schlimm.
00:37:36: Gleichzeitig ist es natürlich sehr plastisch, also wenn wir jetzt gar
00:37:40: nicht mehr
00:37:40: nachdenken oder gar keine neuen Ideen uns mehr auslängen haben das auch einen langzeitigen Effekt auf das gehört.
00:37:46: Also ich würde jedem raten, Kai macht jetzt nicht dumm aber ich würde sagen dass man die tägliche Nutzung man sollte nicht alles outsourcen sondern immer noch... Also man sollte die fertige Antwort überprüfen hinterfragen.
00:38:00: Es ist wahnsinnig schön um Konzepte besser zu verstehen Aber man sollte nicht jede Art von KI als die absolute Wahrheit nehmen und gar nicht mehr selber nachdenken.
00:38:11: Weil dein aktives Gehirn alt hat am besten!
00:38:14: Das ist doch ein schöner Hinweis, ich habe dich jetzt so ein bisschen da mit der KI verwogen aber weiß mich einfach noch mal interessiert hat weil ich merke ich bin viel mehr on Ich arbeite auch mit KI und das viel zu spannend.
00:38:28: Also es ist noch mehr Disziplin, zu sagen ne also nicht dieses Multitaskinge und dass noch weil's nebenher laufen kann genauso aber deinen Punkt auch zu sagen wir dürfen hier... Das muss schon in Bewegung bleiben sonst ist das nicht!
00:38:43: Was machst du um besser gesünder älter zu werden?
00:38:48: Das vielleicht als dein persönlicher Hundertplus-Tipp
00:38:50: Ein wesentlicher Hundertplus-Tipp.
00:38:53: Ruhephasen fürs Gehirn, Sport, Bewegung – all das liebt das Gehirne auch!
00:38:59: Also Bewegungen und Pausen sind glaube ich die Nummer eines Tipps.
00:39:03: Und natürlich immer darauf achten, dass man sich ausgewogen ernährt und ich supplementiere ja, dass es vielleicht nicht etwas für jeden aber würde auch jedem raten
00:39:10: z.B.,
00:39:11: man Blutests zu machen um zu kontrollieren ob nicht irgendwo ein Mangel entsteht und diesen zu korrigieren?
00:39:18: Sehr gut, und das kontinuierlich.
00:39:20: Ja super!
00:39:21: Also ich hätte jetzt noch eine ganze Latte von Fragen aber du hast mir schon so viel Ideen mit auf den Weg gegeben und vor allem Dinge die man so im Alltag gar nicht beachtet.
00:39:33: Und dass mit der Überlastung das haben glaube ich ganz wenige was das Gehirn selbst betrifft Auf der Agenda gehabt.
00:39:39: Deswegen finde es gut dass wir da jetzt ein bisschen darauf aufmerksam gemacht haben und wie wichtig Es ist auch für ein gesundes älter werden drauf zu achten.
00:39:49: Viel Glück bei deiner unternehmerischen Reise.
00:39:54: Guckt euch das unbedingt mal an, was auf der Website hier kredenzt wurde um besser durch den Tag zu kommen mit Neurowistenschaftlichen Hintergrund.
00:40:04: und ansonsten ja viel Erfolg weiter bei deinen tollen Forschungsreisen, die du machen darfst an einem absolut tollen Top-Institut.
00:40:15: Vielen Dank dass du dir die Zeit genommen hast!
00:40:17: Und ja man kann so sagen genießt einen Tag, bei uns ist er schon ein bisschen freundgeschreckend.
00:40:22: Ja meiner geht jetzt los.
00:40:23: vielen vielen dank Nikolas, es war ein wunderschöner Start in meinen Tag.
00:40:27: Das freut mich sehr gut danke dir.
00:40:35: am besten, wenn es aktiv gehalten wird.
00:40:38: Ich glaub den Satz und diese Einsicht haben wir alle echt schon verinnerlicht oder?
00:40:44: Aber dieses dass ich's auch auf Dauer überlaste bist du damals ins Nachdenken gekommen wieso dein Alltag aussieht.
00:40:53: Also ich hatte ja meinen schon beschrieben, um wirklich für mich schon die Einsicht gehabt.
00:40:58: also irgendwie dieses Dauer in meinem Grunderalltag mit vielen Menschen, für die verantwortlich bin dauernd neue Themen, die privaten Themen noch dazu.
00:41:11: Ich war abends manchmal so, dass ich gesagt habe.
00:41:13: Ich möchte nichts mehr hören!
00:41:14: Ich kann nichts mehr sehen einfach nur die Augen zu machen und schlafen geht auch nicht.
00:41:19: Ich muss erst so ein bisschen runter kommen.
00:41:21: aber diese Dauerbeschallung in meinem Leben Die muss ich für meinen eigenen Ja Frieden runterkommen irgendwie ab und zum abschalten können Hab auch manchmal den Eindruck, dass diese Beschallung im Job ja die eine Sache ist.
00:41:43: Aber da wollen wir ja auch Leistungen abrufen können und in privaten, in der freien Zeit haben wir noch gar nicht so realisiert das vieles was wir da machen hier oben gar nicht gut ankommt als Problem es ja, das Hirn schreibt nicht unser Körper schreit manchmal unsere Seele auch.
00:42:05: Und dann merken wir spätestens da, okay jetzt müssen wir uns aber mal darum kümmern höchste Zeit und beim Hirn dabei ich fand es jetzt wirklich spannend evolutionär ist der immense Stress diese Dauer sag' ich mal Anstrengung für unser Gehirn im modernen Alltag wirklich für unserer Steinzeit hier in Tumac.
00:42:31: Das hat die Neandertalerin in uns einfach so nicht angelegt.
00:42:36: Und umso mehr bin ich zumindest für mich mal ganz zufrieden heute nach dem Podcast, weil ich gemerkt habe meine eigenen kleinen Flüchte aus dem Alltag wo ich schon gemerkt hab das tut mir echt gut!
00:42:54: Die funktionieren auch für mein Hirn.
00:42:56: also dass Meeres rauschen Ich kenne fast niemanden, der Meeresrauschen nicht mag oder so auf dieses Meer gucken.
00:43:06: Das mit dem Jakobsweg ist ja auch vergleichbar mit Yogamachen meditieren also gleichförmige Dinge die das hier in dieses Vorausschauende dass das hier weiß was kommt und deswegen nicht so viel Anstrengung hat.
00:43:24: Das fand ich ganz einleuchten dass mit dem ins Grüne gucken, in die Natur gehen.
00:43:28: Dass jede Minipause dazwischen also auch das Hochgucken vom Bildschirm in was grünes oder mal um den Block gehen wirklich nicht nur im Körper gut tut sondern eben auch hier unserem Hirn und uns vor allem im jetzt auch nochmal so einen neuen Schwung reingibt vielleicht von unseren Gedanken Was wahrscheinlich schwieriger ist.
00:43:51: also mir ist es zumindest Mir fällt es bis heute schwer, aber ich arbeite schon dran.
00:43:56: Ist dieses Multitasking mal sein zu lassen?
00:44:00: Man denkt ja... Ich dachte, super Powerfrau!
00:44:06: Wir sind die Kremdeller KREM wenn wir möglichst viel gleichzeitig machen können.
00:44:12: Nee, total falsch.
00:44:14: Die KREmDellerKREM der Leistungsdenker weiß anscheinend schon, fokussiere dich immer auf eine Aufgabe Und dann eins nach dem anderen.
00:44:26: Kommt wahrscheinlich auch viel besserer Output raus und wir nutzen unsere Gehirnkapazität vielleicht auch nicht so ab?
00:44:37: Also ich stelle mir schon so vor, dass die Ressource Gehirne und Zellen, die wir da haben über eine Lebenszeit ja schon auch begrenzt sind.
00:44:48: die ganze Zeit nur nehmen, und so wenig geben.
00:44:56: Das ist nicht gut!
00:44:57: Und dieses Multitasking?
00:44:59: Ja das fällt uns schon schwer.
00:45:03: Die Couch beste Beispiel sehe ich mich auch total.
00:45:08: Und dann hast du nicht nur das Smartphone in der Hand oder dein Tablet, sondern wie sagt man noch so schön den Second Screen?
00:45:15: Da läuft noch was in der Klotze und hinten dran erzählt vielleicht noch jemand etwas aus der Küche raus und schon bist du da an unterschiedlichen Stellen.
00:45:24: diese Switching-Kosse, diese Wechselkosten fürs Gehirn sich permanent auf ein anderes Thema schnell einstellen zu müssen, permanent auf der Flucht zu sein und alert, die habe ich auch über Jahrzehnte unterschätzt.
00:45:43: Und ich ertappe mich heute noch immer wieder, dass ich merke ach kannst du das parallel machen?
00:45:48: Und guckst du da nochmal kurz nach der Knie?
00:45:51: Du warst jetzt an dieser E-Mail schreiben.
00:45:54: Du guckest jetzt nicht nochmal kurz was nach.
00:45:57: Erkennt ihr euch auch ist nicht so unser Alltag so ein bisschen getaktet.
00:46:00: genauso im Büro haben wir es ja manchmal nicht im Griff.
00:46:03: ne weil Der Chef kommt, die Kollegen, die man vielleicht schon länger nicht mehr gesehen hat.
00:46:09: Weil die Remote arbeiten wie auch immer neue Anforderungen inzwischen ja schon über WhatsApp habe ich früher nie beruflich genutzt.
00:46:18: entsprechend inzwischen gar kein Thema mehr zu der E-Mail noch dazu zu den ganzen Teams Meetings you name it ihr wisst alle wo von ihr spreche da ein bisschen weiter runterzukommen.
00:46:32: Ich glaube, das sind so die kleinen Schritte wo uns die Theresa ja echt schon viel Input gegeben hat wie wir das ändern können.
00:46:39: also vom Reden von Wissen ins Machen zu kommen.
00:46:44: weil eins das habe ich auch nochmal ganz neu für mich reflektieren können Das Gehirn hat keine Reserven.
00:46:55: Wir reden ja beim Körper immer um die Fettpolster ist immer was Negatives dabei sind die ja dafür gedacht, für die ganzen Zeiten wo es nix zu essen gibt das der Körper was hat.
00:47:06: Das Gehirn... Ja!
00:47:08: Was war?
00:47:10: Wie wichtig auch nochmal das Trinken ist für die Gehirneleistung ist mir auch noch mal im Gespräch klar geworden aber auch wie wichtig diese nährstoffreiche Ernährung auch für unsere tägliche Leistungen die wir abliefern wollen Im Job aber auch für uns privat Dass das ein bisschen Brain-Food braucht, da ein bisschen mehr Augenmerk drauf zu legen.
00:47:39: Und mir ist eins noch im Nachhinein eingefallen!
00:47:42: Hast ihr das auch so?
00:47:44: Wenn euch bei WhatsApp jetzt nicht nur Nachrichten geschickt werden sondern auch noch diese ganzen Sprachen nachrichten?
00:47:50: Ich kann dir sagen ich hasse es wirklich.
00:47:54: Das erste ist meistens wird ja gelabert und man weiß wirklich nicht was willst du mir jetzt eigentlich erzählen?
00:48:02: Und wenn es dann auch noch um Terminabsprachen geht, ich sehe sie ja nicht.
00:48:07: Ich muss jetzt die ganze Zeit hören und da hatte ich parallel zu dem Gespräch mit Theresa eine neue Studie gelesen das eben dieses weniger Sehnschreiben und Lesen also dieses fokussierte sich Gedanken zu machen Nicht einfach nur so dahin zu plätschern und zu plappern Dass das wirklich ein Riesenunterschied macht.
00:48:32: zum einen Entlastet es unser Hirn.
00:48:35: Zum Zweiten ist das Ergebnis besser und zum Dritten glaube ich auch, wenn wir immer nur so dahin plätschern – auch die Podcasts!
00:48:46: Kleiner Selbstkritik?
00:48:48: Wenn da auch noch so dahingeplatscht wird, ist ja etwas, dass raubt uns Ressourcen steht der Regeneration unseres Gehirns entgegen.
00:48:59: und was haben wir unter dem Strich davon?
00:49:02: Ich hoffe Mein Podcast, da gibt euch immer neuen Input und ihr könnt viel daraus mitnehmen.
00:49:08: Und plätschert nicht nur so dahin.
00:49:11: aber diese Sprachnachrichten die uns erleben dass wir nicht mehr lesen sondern nur noch hören und reden da denke ich mir auch manchmal weniger labern ist manchmal besser.
00:49:24: und deswegen mache ich jetzt auf einen Punkt Achtet auf euer Gehirn sowie ihr bislang auch auf euren Körper und auf eure Seele achtet.
00:49:35: Das ist der große Punkt, den euch Theresa mitgibt aus unserem gemeinsamen Gespräch und dass das hier auch regenerieren möchte.
00:49:45: So!
00:49:48: Das nächste Mal – ich hab' das Thema schon, ich verrat's aber noch nicht – es wird bleibt und wird widerspannend mit Expertinnen aus der Wissenschaft und aus der Praxis die uns nach vorne
00:50:00: bringen in unserem
00:50:01: Ziel ein besseres gesünderes und damit auch längeres schöneres Leben zu leben.
00:50:09: Ich freu mich total, wenn ihr mir ein Like da lasst und diesen Podcast weiter empfehlt!
00:50:14: Und hoffe und wünsche euch eine fröhliche Zeit bis zum nächsten Podcast.
00:50:22: eurer Nikola aus Düsseldorf.
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